Kurioser Vorfall in Dornbirn

28. Februar 2018 16:15; Akt: 28.02.2018 16:23 Print

Teenie spielt mit Messer, Großeinsatz der Polizei

Stadt- und Bundespolizei verfolgten einen 18-Jährigen mit Helikopter und Hunden - weil der Asylwerber auf der Straße mit einer Klinge herumspielte.

Auch mit dem Hubschrauber suchte die Polizei nach dem Messer-Mann. Symbolfoto (Bild: Matthias Lauber)

Auch mit dem Hubschrauber suchte die Polizei nach dem Messer-Mann. Symbolfoto (Bild: Matthias Lauber)

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Ein Jugendlicher und ein Messer auf offener Straße haben am letzten Februartag ein Großaufgebot der Polizei in Alarmbereitschaft versetzt.

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Gegen 9.30 Uhr wurde die Polizeiinspektion Dornbirn von der Stadtpolizei verständigt, dass in der Riedgasse ein Mann ein Messer ständig aus der Messerscheide herausziehe und wieder hineinstecke. Er würde in Richtung Marktplatz gehen.

Sofort rückten die Stadt- und die Bundespolizei mit zahlreichen Streifen aus. Sie konnten den 18-jährigen Asylwerber knappe 10 Minuten später beim Bahnhof Dornbirn anhalten.

An der Fahndung beteiligten sich auch der Polizeihubschrauber und die Diensthundepatrouille. Die Polizei beschlagnahmte das mitgeführte Küchenmesser (Länge 30 cm) und die Messerscheide.

Der junge Asylwerber wurde nach ärztlicher Untersuchung in das Krankenhaus Rankweil eingeliefert.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Franz am 28.02.2018 16:49 Report Diesen Beitrag melden

    Gründliche Untersuchung

    Machen sie dort einen Alterstest?

  • Mia am 28.02.2018 17:00 Report Diesen Beitrag melden

    Schon wieder

    ein "hochbegabter Chirurg" in Ausbildung.

  • Frau Grün am 28.02.2018 18:45 Report Diesen Beitrag melden

    Da kommt Freude auf

    Nein?! Doch! Ohhhhhh?! Es ist schön zu sehen, dass Österreich jeden Tag durch die kulturelle Bereicherung ein Stück bunter wird. Danke an unsere ReGierung! Bleibt nur die Frage: Wer bezahlt den teuren Polizeieinsatz und wer übernimmt die Krankenhauskosten? Mit dem Verkauf des 30cm langen Messers, wird der geschätzte Afghane die Kosten kaum decken können und man wird sich doch nicht das Geld von den Steuerzahlern holen? Nein?! Doch! Ohhhhhh?!

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Frau Grün am 28.02.2018 18:45 Report Diesen Beitrag melden

    Da kommt Freude auf

    Nein?! Doch! Ohhhhhh?! Es ist schön zu sehen, dass Österreich jeden Tag durch die kulturelle Bereicherung ein Stück bunter wird. Danke an unsere ReGierung! Bleibt nur die Frage: Wer bezahlt den teuren Polizeieinsatz und wer übernimmt die Krankenhauskosten? Mit dem Verkauf des 30cm langen Messers, wird der geschätzte Afghane die Kosten kaum decken können und man wird sich doch nicht das Geld von den Steuerzahlern holen? Nein?! Doch! Ohhhhhh?!

  • Noxx am 28.02.2018 18:07 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Angst

    ... der spielt nur

  • Mia am 28.02.2018 17:00 Report Diesen Beitrag melden

    Schon wieder

    ein "hochbegabter Chirurg" in Ausbildung.

  • Franz am 28.02.2018 16:49 Report Diesen Beitrag melden

    Gründliche Untersuchung

    Machen sie dort einen Alterstest?