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07. Januar 2019 12:13; Akt: 07.01.2019 13:12 Print

Die 8 lustigsten Momente im Schnee-Chaos

Trotz der dramatischen Wetterlage haben die Betroffenen ihren Sinn für Humor nicht verloren. So werden die Schneemassen schnell zum Spielplatz für Tiefschneetaucher.

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In Hochfilzen hat es vom 1. bis zum 15. Jänner 451 Zentimeter geschneit. Lofer in Salzburg versinkt im Schnee. Sperre der Felbertauernstrasse und des Felbertauerntunnels nach den starken Schneefall und der akuten Lawinengefahr (Bild aufgenommen am 14. Januar in Mittersill). Gegen 6.30 Uhr kam es zu einem Lawinenabgang auf die Walchsee Bundesstraße B 172 in Walchsee. Lawinenabgang auf der Tannheimer Bundesstraße B 199 in Nesselwängle. Lawinenabgang auf der Tannheimer Bundesstraße B 199 in Nesselwängle. Lawinenabgang auf der Tannheimer Bundesstraße B 199 in Nesselwängle. Die Lawinengefahr bleibt am Montag groß. Zahlreiche Straßen bleiben weiter gesperrt. Gegen 20 Uhr ging ein Schneebrett auf die Tannheimer Bundesstraße B 199 in Nesselwängle ab. Ein Lawinen-Gefahr Schild nach Lackenhof am Ötscher in Niederösterreich. Im Gebiet um Lackenhof sind in der letzten Woche 2 Meter Schnee gefallen. Heftiger Schneefall in der Ramsau am Dachstein. Winterliche Straßenverhältnisse in der Ramsau am Dachstein. Sankt Anton am Arlberg Ein Bagger befreit eine Straße in Niedertauern (Salzburg) von den Schneemassen. Extreme Schneefälle in den steirischen Nordalpen. St. Anton versinkt im Schnee. Riesige Schneemassen in Obertauern. Nachdem der Ort tagelang von der Außenwelt abgeschnitten gewesen ist - zudem herrscht Katastrophenalarm - war die Zufahrt für einige Stunden möglich. Auf den Dächern wird der Schnee herunter geschaufelt. Schwere Technik ist angerückt, um den Schnee abzutransportieren. Nach Angaben der Bewohner, kommt so ein Ereignis nur etwa alle zehn Jahre vor. Das Wartehäuschen dieser Busstation wurde zur Zuflucht vor den Schneemassen. Nur durch ein Loch kommt man mehr hinein - Bus fährt verständlicherweise aktuell keiner. Während auch die Menschen in Ramsau am Dachstein wie verrückt Schnee schaufeln müssen, ... ... toben sich die Stubentiger in der weißen Pracht richtig aus. Eine Frau mit ihrem Kind beim Schneeschaufeln, aufgenommen am Dienstag, 8. Jänner 2019 in der Ramsau am Dachstein. Ein Schneepflug bei der Schneeräumung aufgenommen am Dienstag, 8. Jänner 2019, in Ramsau am Dachstein. Auf der Tauplitzalm zeigt sich das Schneechaos auch von seiner malerischen Seite - zumindest solange die Sonne durchkommt. Die Schneesituation auf der Tauernautobahn A10 am Dienstag, 8. Jänner, 2019. Ein eingeschneites Fahrrad in Flachau am Mittwoch, 9. Jänner, 2019. Die Lawinensituation verschärfte sich schon am Dienstag in Österreich immer weiter: Am Montag waren in Filzmoos keine Lifte mehr in Betrieb. Mittlerweile versucht man krampfhaft Dächer von den Schneemassen zu befreien. Dabei sind die Schneehöhen gewaltig, wenn man einen 1,80 Meter großen Menschen im Vergleich sieht. Teilweise werden auf den Dächern mit Sägen regelrechte Schnee-Vier-Ecke herausgeschnitten. In Filzmos musste ein Autofahrer am 7. Jänner sein Vehikel erst wiederfinden und dann auch noch freilegen. Dieser Autofahrer in der Region Flachau hatte schon ein bisschen mehr Glück. Sein Wagen ist zumindest noch ausnehmbar. Winterwunderland in Filzmoos. Heftige Schneefälle in weiten Teilen Österreichs: im Bild eine Frau beim Schneeräumen in Saalbach Hinterglemm Tiefwinterliche Verhältnisse am Sonntag, 6. Jänner 2019, in Tirol. Davon ließen sich die Einheimischen aber nicht aufhalten. Eine Frau aus Biberwier (Bezirk Reutte) rückte gar in Shorts zum Schneeräumen aus. In Hochfilzen (Tirol) mussten sogar die Zugführer der ÖBB ihre Gleise suchen, die unter den Schneemassen verdeckt waren. Andere kämpften gegen Schnee und Eis auf den Dächern. Ein Mann bei der Schneeräumung am Dach eines Hauses in Hochfilzen. Ebenfalls in Hochfilzen standen Menschen plötzlich vor einer weißen Wand. In der Steiermark sorgte der heftige Schneefall für Behinderungen im Straßenverkehr. So musste etwa die Obertalstraße bei Schladming - wie viele andere - aufgrund von Lawinengefahr gesperrt werden. Auch die Untertalstraße im Untertal bei Schladming war aufgrund von Lawinengefahr gesperrt. Beim Land Steiermark wurde überlegt, bei den anhaltenden Schneefällen und steigender Lawinengefahr weitere Straßen zu sperren. Etwa die B23 im Gemeindegebiet von Neuberg an der Mürz (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag). Im Bild die Situation in Schladming. Ein Mann mit einer Schneefräse in einem Tunnel auf der Planai, aufgenommen am Samstag 5. Jänner 2019 auf der Planai in Schladming, Steiermark. Nach dem Tunnel-"Durchbruch" hatte er gleich auch selbst ein "Sahnehäubchen". Die Lawinensituation in der Obersteiermark bleibt angespannt. Im Bild ein Blick in die Landeswarnzentrale in Graz. In der Steiermark sorgt heftiger Schneefall für Behinderungen im Straßenverkehr. Im Bild die Situation in Schladming. In der Steiermark sorgt heftiger Schneefall für Behinderungen im Straßenverkehr. Im Bild die Situation in Schladming.

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Ganze Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten, Versorgung mit Hubschraubern sind wegen der Wetterlage nicht möglich, die Lawinengefahrenstufe wurde im Großteil des Alpenraums auf die zweithöchste Kategorie festgesetzt. Es sind Umstände die einen verzweifeln lassen könnten, doch die Menschen in Tirol, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark bewahren Mut – und Humor.

Und so gibt es trotz der dramatischen Situation lustige Momente und Aufnahmen, die sie mit uns allen über die Sozialen Medien teilen. Wir haben die skurrilsten und humorigsten Clips und Bilder zusammengetragen. Das ist unsere Auswahl.

Die 8 kuriosesten Bilder aus dem Schnee-Chaos

Schnee ist auch nur Wasser. Dieser Logik folgte ein Helfer in Gams bei Hieflau (Bezirk Liezen) und stürzte sich gleich vom Dach ins kühle Nass. Das Gaudium gibt's sogar auf Video:

In Schladming-Dachstein wurden sogar seltene TiefSCHNEEtaucher in ihrem natürlichen Habitat gefilmt. Der Clip von Jan Michalovič begeisterte mittlerweile alleine auf Facebook schon fast 100.000 Menschen:

Die Beamten der Polizeiinspektion in der Salzburger Gemeinde Obertauern üben sich unterdessen in verdeckter Ermittlungsarbeit:

Auch andere Einwohner suchten vergebens nach der sonst so malerischen Aussicht auf die Berge:

"Und die jammern weng an Meter Schnee", scherzte ein Salzburger über die Situation in der Steiermark und postete dazu dieses Bild:

Hereinspaziert – In Bad Aussee stehen die Türen auch jetzt Besuchern offen. Sofern es diese überhaupt bis dahin schaffen:

"Ich hol mal schnell was aus dem Auto..." – Wer am Wochenende in den Alpengemeinden diesen Satz ausgesprochen, oder auch nur gedacht hat, hat sich wohl drei Minuten später selbst dafür verflucht:

Wer sich übrigens fragt, wie diese riesigen Schneewände entstanden sind und wie ganze Geschosse von Gebäuden plötzlich kein Tageslicht mehr sehen, der sollte sich diese Aufnahme ansehen. Am Donnerstag ging es in Nähe von Schladming zu, wie mitten im schlimmsten Blizzard:

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(red)

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