Naturhistorisches Museum

18. Februar 2018 19:50; Akt: 19.02.2018 08:01 Print

Da macht der Herr Inspektor die "Räuberleiter"

von Louis Kraft - Auf den Hund gekommen ist am Sonntag das Naturhistorische Museum. Besonderes Highlight war die Vorführung der Diensthundeeinheit der Wiener Polizei.

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Vom wilden Wolf zum treuen Freund - am Sonntag drehte sich im Rahmen der interaktiven Ausstellung "Hund & Katz" beim Familientag im Wiener Naturhistorischen Museum alles um den Hund.

Die Verhaltensforscher und Buchautoren Kurt Kotrschal und Andrea Benedetter erzählten von der Geschichte der besonderen Verbindung zwischen Mensch und Hund. So erfuhren die Besucher, dass sich Wölfe und Menschen schon vor etwa 40.000 Jahren angefreundet hatten. Dieser ungewöhnlichen Partnerschaft entstammen unsere Hunde.

In ihrem neuen Buch "Vom wilden Wolf zum treuen Freund. Unsere Hunde" beantworten die Autoren Fragen wie der Mensch auf den Hund kam oder warum Hunde für uns so wichtig sind. Einen Einblick gab es auch in die aktuellen Projekte des Wolfsforschungszentrum Ernstbrunn (Niederösterreich).

Polizeihunde zeigen ihr Können

Besonderes Highlight waren aber die Vorführungen der Vorführung des Wiener Landesjagdverbands und der Diensthundeeinheit der Wiener Polizei.

Dabei zeigten Abteilungsinspektor Günther und sein "Partner mit der kalten Schnauze" ihr Können. Spike (5) ist ein ausgebildeter Schutz-, Stöber- und Sprengstoffhund. Für ihn macht Herrchen Günther gerne die "Räuberleiter".

Sonderausstellung "Hund & Katz" noch bis 2. April
"Hund und Katz", eine dynamische, interaktive Ausstellung über die beliebtesten Hausgenossen des Menschen. Dabei werden die Tiere, über die wir so gut Bescheid zu wissen glauben, von einer weniger bekannten Seite.

Die Ausstellung wartet mit einer Fülle von Informationen über Fähigkeiten, Eigenheiten und Intelligenz der Vierbeiner auf, die aus 30-jähriger wissenschaftlicher Beobachtung des Verhaltens von Hunden und Katzen resultieren, und regt auch die Besucherinnen und Besucher zum Beobachten an.

Die Ausstellung ist noch bis 2. April 2018 im Naturhistorischen Museum zu besuchen.

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