Wien-Ottakring

11. April 2018 10:11; Akt: 11.04.2018 10:45 Print

Dealer versteckt Cannabis in PET-Flasche

Als der Verdächtige die Polizisten bemerkte, ergriff der 18-Jährige die Flucht. Die Polizei schnappte ihn dennoch und stellte 44 Baggies Cannabis sicher.

In der sichergestellten PET-Flasche fanden die Polizisten 44 Baggies, die mit Cannabiskraut gefüllt waren. (c) LPD Wien (Bild: zVg)

In der sichergestellten PET-Flasche fanden die Polizisten 44 Baggies, die mit Cannabiskraut gefüllt waren. (c) LPD Wien (Bild: zVg)

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Am 9. April gegen 15 Uhr beobachteten Beamte der Wiener Bereitsschaftseinheit einen mutmaßlichen Dealer auf Höhe der Koppstraße 28 (Ottakring). Sobald der Mann die Polizisten erblickte, ergriff er sofort die Flucht.

Der Nigerianer (18) lief Richtung Gürtel, wurde aber kurz darauf von den Beamten gestellt. Bei der Durchsuchung wurden 44 mit Cannabiskraut gefüllte Baggies zum offensichtlichen Verkauf gefunden, die der Verdächtige in einer leeren 0,5l-PET-Flasche versteckt hatte. Der Wert der Suchtmittel wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Die Suchtmittel wurden sichergestellt, der mutmaßliche Dealer angezeigt.

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(lok)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hans am 11.04.2018 11:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht auf der Strasse kaufen!

    Cannabis kauft man auch nicht auf der Straße. Cannabis kauft man beim Dealer seines vertrauens zuhause in dessen Wohnung. Selber schuld wenns ständig erwischt werden. Aber in anbetracht das alleine in Wien jeden tag mehr als 100kg. von diesem hochgesunden Kraut veraucht werden zeigt das die meisten wissen wie es geht. Zudem wird auf der Straße meist nur müll verkauft. Also finger weg vom Straßen-Gras.

    einklappen einklappen
  • Willi am 11.04.2018 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Suchtmittel!

    Cannabis als Suchtmittel zu bezeichnen zeigt wie wir im Wald leben. Cannabis macht weder süchtig noch ist es giftig. Null tote seit anbeginn der Zeit zeigt dies. Alles andere ist an den Haaren herbeigezogen mit null Evidenz. Suchtmittel sind: Alkohol, Tabak, Heroin u.s.w. Wobei der legale Alkohol, wohl mit grossem abstand, eines der gefährlichsten und tödlichsten Suchtmittel überhaupt ist. Dies zeigt eine Studie aus dem Jahre 2010 von Dr.Nutt wo Alkohol gefährlicher als Heroin bezeichnet wird.

  • Herbert Siebert am 11.04.2018 11:11 Report Diesen Beitrag melden

    Schlag gegen die Drogenmafia

    In Wien werden pro Tag zwischen 300 bis 500 Kilogramm verqualmt, dann kann man dies ja wieder einmal einen richtigen Schlag gegen die Drogenmafia bezeichnen!!!! Gebt Das Hanf endlich frei, verlangt ganz normal 20% MwSt. und von den Produzenten meinetwegen auch noch eine Lizenzgebühr von 2 4% des Gewinns und gut ist es. Die Polizei hätte meiner Meinung nach besseres zu tun. Es gibt nirgends wo es Coffeeshops gibt irgendwelche Probleme, sondern nur den Vorteil, dass der Staat Einnahmen hat, es rauchen deshalb weder mehr noch weniger Leute Hanf.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Hans am 11.04.2018 11:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht auf der Strasse kaufen!

    Cannabis kauft man auch nicht auf der Straße. Cannabis kauft man beim Dealer seines vertrauens zuhause in dessen Wohnung. Selber schuld wenns ständig erwischt werden. Aber in anbetracht das alleine in Wien jeden tag mehr als 100kg. von diesem hochgesunden Kraut veraucht werden zeigt das die meisten wissen wie es geht. Zudem wird auf der Straße meist nur müll verkauft. Also finger weg vom Straßen-Gras.

    • Patrick am 11.04.2018 12:23 Report Diesen Beitrag melden

      genau

      ich denke mal da kaufen hauptsächlich touristen und leute die keinen anderen ausweg finden..

    einklappen einklappen
  • Herbert Siebert am 11.04.2018 11:11 Report Diesen Beitrag melden

    Schlag gegen die Drogenmafia

    In Wien werden pro Tag zwischen 300 bis 500 Kilogramm verqualmt, dann kann man dies ja wieder einmal einen richtigen Schlag gegen die Drogenmafia bezeichnen!!!! Gebt Das Hanf endlich frei, verlangt ganz normal 20% MwSt. und von den Produzenten meinetwegen auch noch eine Lizenzgebühr von 2 4% des Gewinns und gut ist es. Die Polizei hätte meiner Meinung nach besseres zu tun. Es gibt nirgends wo es Coffeeshops gibt irgendwelche Probleme, sondern nur den Vorteil, dass der Staat Einnahmen hat, es rauchen deshalb weder mehr noch weniger Leute Hanf.

  • Willi am 11.04.2018 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Suchtmittel!

    Cannabis als Suchtmittel zu bezeichnen zeigt wie wir im Wald leben. Cannabis macht weder süchtig noch ist es giftig. Null tote seit anbeginn der Zeit zeigt dies. Alles andere ist an den Haaren herbeigezogen mit null Evidenz. Suchtmittel sind: Alkohol, Tabak, Heroin u.s.w. Wobei der legale Alkohol, wohl mit grossem abstand, eines der gefährlichsten und tödlichsten Suchtmittel überhaupt ist. Dies zeigt eine Studie aus dem Jahre 2010 von Dr.Nutt wo Alkohol gefährlicher als Heroin bezeichnet wird.

  • Ludwig am 11.04.2018 11:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dämliche Gesellschaft

    Dämliche Gesellschaft - Hassprediger können dank Religionsfreiheit predigen was sie wollen und trotzdem von Sozialhilfe leben, unsere Politiker können sich mit der harten und tödlichen Droge Alkohol zu saufen auf unsere Kosten, die Steuergeld unterstützte Waffen Industrie verkauft Waffen über dubiose Absatzkanäle, die Pharmakonzerne vergiften uns und die Natur mit Pestiziden, die Nahrungsmittelindustrie mischt uns tonnenweise Zucker, Fett und Chemikalien ins essen, die Arzte schwatzen uns Opiathaltige Medikamente auf usw., usw. Aber wehe jemand raucht einen harmlosen Joint! Dann wird er behandelt wie ein Schwerverbrecher. Dämlicher geht echt nicht mehr...