Anti-Terror-Übung

21. August 2017 16:54; Akt: 21.08.2017 17:37 Print

Geiselnahme: Cobra & Co. "kämpften" auf der Donau

EKO Cobra und 6 Polizei-Spezialeinheiten aus Deutschland, Slowakei, Slowenien und Ungarn beendeten eine Geiselnahme auf einem Donaukreuzfahrtschiff.

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Polizisten bereiten sich für die Anti-Terror-Übung vor. Polizisten bereiten sich für die Anti-Terror-Übung vor. Terroristen belagerten das Donaukreuzfahrtschiff. Vier Polizeihubschrauber zur Unterstützung der anderen Einsatzkräfte waren im Einsatz. Polizeihubschrauber zur Unterstützung der anderen Einsatzkräfte. Polizeihubschrauber zur Unterstützung der anderen Einsatzkräfte. Die internationalen Spezialeinheiten dringen in das besetzte Objekt, welches in terroristischer Hand ist, ein und stellen es sicher. Die internationalen Spezialeinheiten dringen in das besetzte Objekt, welches in terroristischer Hand ist, ein und stellen es sicher. Die internationalen Spezialeinheiten dringen in das besetzte Objekt, welches in terroristischer Hand ist, ein und stellen es sicher. Die internationalen Spezialeinheiten dringen in das besetzte Objekt, welches in terroristischer Hand ist, ein und stellen es sicher. Drei Fallschirmspringer waren beim Einsatz dabei. Wolfgang Sobotka, Sebastian Kurz und Bernhard Treibenreif bei der Terror-Übung in Wien. Mag. Wolfgang Sobotka (Bundesminister für Inneres) und Bernhard Treibenreif (Direktor des EKO Cobra/DSE) posieren mit den Verantwortlichen der sechs verschiedenen internationalen Spezialeinheiten. EKO Cobra und sechs Polizei-Spezialeinheiten aus Deutschland, Slowakei, Slowenien und Ungarn beendeten Geiselnahme auf Donaukreuzfahrtschiff. Die neuen Cobra-Einsatzfahrzeuge. Neues Equipment wie Bombenentschärfer und leichtere Helme wurden vorgestellt.

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Hubschrauber, Zugriffsboote, schwer bewaffnete Spezialkräfte: Montagnachmittag ging es auf der Donau bei der Marina Wien heiß her! Das Einsatzkommando (EKO) Cobra und sechs befreundete Polizei-Spezialeinheiten absolvierten eine großangelegte, internationale Terror-Übung zu Wasser. Auf einem 134 Meter langen Donaukreuzfahrtschiff (der Reederei „Viking Cruises“) wurde eine Geisellage mit akuter Terror-Bedrohung geübt.

Video zur Anti-Terror-Übung

135 Polizisten aus dem In- und Ausland im Einsatz

An der Übung nahmen 135 Polizisten teil: 80 Beamte des EKO Cobra/DSE mit vier Zugriffsbotten, drei Hubschraubern des Innenministeriums sowie drei Strombooten des See- und Stromdienstes der Landespolizeidirektion Wien. Außerdem beteiligten sich an der Übung 55 Beamte internationaler Polizei-Spezialeinheiten. Die Beamten erstürmten das fahrende Schiff von Wasser aus und seilten sich von Hubschraubern ab, übten dabei verschiedene Gefahrensituationen an Bord.

„Wie wir an den schrecklichen Anschlägen in Barcelona und anderen europäischen Städten sehen, muss unsere Exekutive auf alle Szenarien vorbereitet sein“, sagte Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka, der gemeinsam mit Außenminister Sebastian Kurz und Cobra-Direktor Bernhard Treibenreif die Übung an der Donau verfolgte.

Landung der Fallschirmjäger

Neue Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände

Im Anschluss an die Übung fand eine Cobra-Leistungsschau unter Einbindung der Cobra-Fallschirmspringer statt. Dabei übergab Innenminister Sobotka an das EKO Cobra zwei neue gepanzerte Mannschaftstransporter Survivor II sowie 450 ballistische Schutzhelme. „Wir investieren viel Geld in eine moderne Ausrüstung unserer Polizei und somit auch in die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher“, so der Innenminister.

Statement des Cobra-Chefs Bernhard Treibenreif

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