Schlugen Geschäftsführer

20. Februar 2019 10:34; Akt: 20.02.2019 11:50 Print

Männer begrapschen Kellnerin, rasten dann aus

Zwei Lokalbesucher belästigten am Dienstagabend eine Kellnerin. Als die Geschäftsführer die Gäste baten, zu gehen, rasteten diese aus.

Die beiden Verdächtigen griffen der Kellnerin ans Gesäß. (Bild: iStock/Symbolbild)

Die beiden Verdächtigen griffen der Kellnerin ans Gesäß. (Bild: iStock/Symbolbild)

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Die Männer saßen am Montag gegen 19.45 Uhr in einem Lokal auf der Mariahilfer Straße (Neubau). Als das Duo eine Kellnerin (23) am Po begrapschte, meldete diese den Vorfall sofort ihren Vorgesetzten. Die beiden Geschäftsführer (29, 31) forderten die zwei Gäste daraufhin auf, zu gehen.

Duo prügelte auf Geschäftsführer ein

Dann sollen die beiden Männer ausgerastet sein: Sie schlugen auf den 29- und den 31-Jährigen ein und bedrohten sie mit dem Umbringen. Anschließend zerstörten sie ein Stiegengeländer im Lokal und flüchteten. Die Geschäftsführer verfolgten die Verdächtigen, wurden dabei von den beiden mit Messern bedroht.

Alarmierte Polizisten konnten im Zuge einer Fahndung einen 47-jährigen Mann aus der russischen Föderation festnehmen. Der zweite Tatverdächtige konnte fliehen.

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(cz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Cofefe am 20.02.2019 12:06 Report Diesen Beitrag melden

    Translator

    Ich übersetze das mal in Klartext: Anbahnung einer Schutzgelderpressung von Tschetschenen.

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  • Censorship am 20.02.2019 13:25 Report Diesen Beitrag melden

    Druck auf die Presse??

    "aus der russischen Föderation festnehmen" Trauen wir uns nicht mehr Tschetschenen schreiben? Wurden die Redaktionen auch schon bedroht?

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  • besorgter Bürger am 20.02.2019 13:17 Report Diesen Beitrag melden

    quo vadis Vienna ?

    aus der russischen Föderation bedeutet nix anderes als Tschetschena, welche ansonst gern als Sittenwächter auftreten ! Früher (60-80er) hätten solche "Gäste" eine Tracht schwerste Prügel bezogen, und erst dann auf die Strasse geworfen worden, wo sie ihre Wunden lecken und nachdenken konnten. Jeder einzelne Strizzi damals hatte weit mehr Ehre, als die heute dahergelaufenen Streuner, die unser lasches System ausnützen !

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Wm am 20.02.2019 17:16 Report Diesen Beitrag melden

    Wm

    Das kommt davon wenn wenn man seinen Bürgern das wehren aberzieht.

  • Censorship am 20.02.2019 13:25 Report Diesen Beitrag melden

    Druck auf die Presse??

    "aus der russischen Föderation festnehmen" Trauen wir uns nicht mehr Tschetschenen schreiben? Wurden die Redaktionen auch schon bedroht?

    • zimbo am 21.02.2019 06:40 Report Diesen Beitrag melden

      Wird wegen Putins Äußerung sein,

      die Natozentralen ins Visier zu nehmen (Brüssel).

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  • besorgter Bürger am 20.02.2019 13:17 Report Diesen Beitrag melden

    quo vadis Vienna ?

    aus der russischen Föderation bedeutet nix anderes als Tschetschena, welche ansonst gern als Sittenwächter auftreten ! Früher (60-80er) hätten solche "Gäste" eine Tracht schwerste Prügel bezogen, und erst dann auf die Strasse geworfen worden, wo sie ihre Wunden lecken und nachdenken konnten. Jeder einzelne Strizzi damals hatte weit mehr Ehre, als die heute dahergelaufenen Streuner, die unser lasches System ausnützen !

  • Cofefe am 20.02.2019 12:06 Report Diesen Beitrag melden

    Translator

    Ich übersetze das mal in Klartext: Anbahnung einer Schutzgelderpressung von Tschetschenen.

    • ehemaliger Puffkellner am 20.02.2019 13:25 Report Diesen Beitrag melden

      der Kandidat

      hat 100 Punkte ! Seit den 90ern ist das gesamte Rotlichtmilleu in fremder Hand, weshalb sich ja auch all diese früher nie gekannt- publik gemachten Probleme ergeben. Damals (unter Bachheimer "roter Heinz", Altmann "da oide", oder Österrecher Toni und andere wie Wesely Bernd) hätten solche xx lange Zeit keine feste Nahrung zu sich nehmen können, weil die noch zusammen hielten und die Mädls aber auch die einfache Bevölklerung schützten !

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