Kurden-Demo

28. Januar 2018 10:57; Akt: 28.01.2018 11:26 Print

Mehrere Anzeigen nach Anti-Erdogan-Demo

Zwei Anzeigen wegen Körperverletzung und eine vorübergehende Festnahme. Das ist die Bilanz der Kurden-Demo von vergangenem Samstag.

In Wien hat am Samstagnachmittag eine Demonstration gegen den türkischen Militäreinsatz in der nordsyrischen Region Afrin stattgefunden. Nach den Zwischenfällen setzte es mehrere Anzeigen. (Bild: picturedesk.com)

In Wien hat am Samstagnachmittag eine Demonstration gegen den türkischen Militäreinsatz in der nordsyrischen Region Afrin stattgefunden. Nach den Zwischenfällen setzte es mehrere Anzeigen. (Bild: picturedesk.com)

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Am Samstag, 27. Jänner protestierten mehrere tausend Aktivisten bei der Kurdendemo in Wien gegen den Militäreinsatz der Türkei in der nordsyrischen Region Afrin. "Heute" hat berichtet.

Die Demonstration startete beim Herbert von Karajan Platz (Innere Stadt). Laut polizeilicher Schätzung nahmen an der Kundgebung mit dem Namen "Gegen Militärintervention der türkischen Regierung in Afrin" etwa 1.500 Personen teil.

Gegen 14 Uhr begannen mehrerer Personen von außen lautstark ihre Gegenmeinung zu rufen. Dies führte zu Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen, wodurch der Verkehr am Ring kurzfristig gesperrt werden musste.

Trotz der ständigen Begleitung durch Polizeikräfte versuchten einzelne Kundgebungsteilnehmer mehrfach, aus dem Demozug auszubrechen. Zwei Personen wurden wegen Körperverletzungen angezeigt, ein Tatverdächtiger wurde vorübergehend festgenommen. Entlang der Demo-Route kam es außerdem zu Sachbeschädigungen durch politisch motivierte Schmierereien.

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(lok)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mike am 28.01.2018 12:49 Report Diesen Beitrag melden

    Was soll das überhaupt?

    Warum werde solche demos überhaupt genehmigt? Hat das irgendwas mit Österreich zutun? Nein? Warum wird dann unser Steuergelder für etwas rausgeschmissen was uns Österreicher genau gar nicht interessiert?

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  • Marianne Filipovic am 28.01.2018 14:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    jeder Ideot darf in Wien auf die Strasse gehn.

  • Dosi am 28.01.2018 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    Warum bei uns?

    Das wird die Türkei schwer beeindrucken, wenn in Wien 1500 Personen protestieren. Demo würde in der Türkei mehr bringen - aber das trauen sie sich nicht. Erdowahn würde sie einsperren lassen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Dosi am 28.01.2018 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    Warum bei uns?

    Das wird die Türkei schwer beeindrucken, wenn in Wien 1500 Personen protestieren. Demo würde in der Türkei mehr bringen - aber das trauen sie sich nicht. Erdowahn würde sie einsperren lassen.

  • Marianne Filipovic am 28.01.2018 14:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    jeder Ideot darf in Wien auf die Strasse gehn.

  • Mike am 28.01.2018 12:49 Report Diesen Beitrag melden

    Was soll das überhaupt?

    Warum werde solche demos überhaupt genehmigt? Hat das irgendwas mit Österreich zutun? Nein? Warum wird dann unser Steuergelder für etwas rausgeschmissen was uns Österreicher genau gar nicht interessiert?

    • Egon am 28.01.2018 12:57 Report Diesen Beitrag melden

      Frag' Häupl und seine Damen

      Wenn die Stadt Wien, repräsentiert durch den Bürgermeister und StadträtINNEN das duldet, dann müssen knapp 2 Mio Bürger leiden.

    • Nil am 28.01.2018 15:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Egon

      Und 8 Millionen Bürger zahlen.

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