Will bei Familie sein

17. Juli 2018 17:49; Akt: 18.07.2018 08:34 Print

Jetzt spricht Hadishats Vater über "Blutrache"

Der Vater der kleinen Hadishat ist aus der Haft in einem italienischen Gefängnis geflüchtet. Auf Puls 4 spricht er erstmals über den Tod seiner Tochter.

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In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. In einer Wohnhausanlage in der Heiligenstädter Straße 11-25 in Wien-Döbling ist am Samstag 12. Mai eine Leiche in einem Mistkübel entdeckt worden. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Ermittlungen nach dem Leichenfund in Döbling. Die Spurensicherung bei der Arbeit. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll. Mitarbeiter der MA48 entdeckten die Leiche der Siebenjährigen im Restmüll.

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Seine Tochter wurde in einem Wiener Gemeindebau ermordet. Der Verdächtige, der 16-jährige Robert K., sitzt in Untersuchungshaft.

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Der Vater der 7-Jährigen Hadishat, Ibragim A., sollte in einem Gefängnis in Bozen (Südtirol) sitzen, wegen Schlepperei. Er nutzte einen Haftfreigang und kehrte nach dem Mord an seiner Tochter nicht mehr ins Gefängnis zurück.

"Puls 4 News" strahlte am Dienstag um 18 Uhr exklusiv eine Nachricht des Vaters aus. Dort sprach er über seine Trauer, den Grund für die Flucht und seine Gefühle gegenüber dem mutmaßlichen Mörder seiner Tochter – für Robert K. gilt die Unschuldsvermutung.

Will keine Blutrache

Er entschuldigte sich bei der Justizanstalt Bozen. "Sie haben mir vertraut und mich immer wieder auf Freigang gelassen", so Ibragim A. Er sei geflohen, weil er so schnell wie möglich zu seiner Familie wollte. "Ich habe noch vier Mädchen und einen Buben", auf Blutrache sei er nicht aus.

Der Flüchtige bedankte sich bei der österreichischen Polizei für die schnelle Ermittlungsarbeit. "Das österreichische Gesetz ist gut, der Verdächtige soll danach bestraft werden." In einem österreichischen Gefängnis will auch Ibragim A. bald sitzen. Er wünscht sich, seine Reststrafe dort zu verbüßen.

Alle Artikel zum Kindermord in Döbling:

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    • Hanz am 17.07.2018 18:11 Report Diesen Beitrag melden

      Es gilt

      Die Unschuldsvermutung? Interessant.

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    • Mama Renate am 17.07.2018 21:58 Report Diesen Beitrag melden

      Der Herr hat also Wünsche?

      Er wünscht sich, seine Reststrafe dort zu verbüssen. Ihm dürfte schon bewußt sein, dass wenn er in Tschetschenien war, sein Asylstatus aufzuheben ist? Einen Schlepper sollte man überhaupt nicht mehr einreisen lassen.

    • Miz am 18.07.2018 01:04 Report Diesen Beitrag melden

      Ich bin in falschem Film!!!

      Er will... er wünscht sich in Ö z sitzen... WAS WILL ER NOCH? 6 Kinder auf Kosten von Steuerzahler, er selbst kostet 100 Euro/ Tag, Mutter arbeitet nicht und wird nie.Leute, GENUG!!!

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    Die neuesten Leser-Kommentare

    • Niki am 06.08.2018 09:06 Report Diesen Beitrag melden

      Schön einsitzen wo er hergekommen ist

      Wenn er bei der Justiz vorgesprochen hätte hätten die sicher nicht nein für einen mehrtägigen Ausgang gesagt. Aber so sind sie eben erst nehmen dann fragen und das geht nicht.

    • Angelika. am 18.07.2018 16:18 Report Diesen Beitrag melden

      Gnade vor Recht ergehen lassen!

      Dem leidgeprüften Familienvater und den Seinen wäre wirklich sehr geholfen, wenn er von der Justiz nichts mehr zu befürchten hätte und in Österreich endlich etwas zur Ruhe käme. Ich denke, niemand kann sich auch nur ansatzweise vorstellen, was in dem Mann vorgegangen ist, als er von der Ermordung seiner geliebten, kleinen Tochter erfahren hat und dass er sie nie wieder mehr sehen wird... Tschetschene, Flüchtling, Krimineller... spielt alles überhaupt keine Rolle, nebensächlich! Ein verzweifelter Mann, der auf tragische Weise sein Kind verlor...

    • Kritischer Geist am 18.07.2018 09:21 Report Diesen Beitrag melden

      unfassbar ...

      Einfach unfassbar, welche mittelalterlichen Sitten in unser Land eingekehrt sind. War wohl nichts mit der "Bereicherung" durch muslimische Massenzuwanderung. Wir sind zweifellos reicher an voraufgeklärten Sitten, an Sozialleistungsempfängern und Kriminellen, aber sicher nicht an jenen Menschen, die eine Gesellschaft wirklich bereichern würden. Was machen wir jetzt? Ziehen wir jene zur Verantwortung, die das Ammenmärchen von der Bereicherung aufgebracht haben und die Bevölkerung vorsätzlich belogen haben?

    • Unglaublich am 18.07.2018 08:28 Report Diesen Beitrag melden

      Natürlich

      möchte er in Österreich seine Reststrafe absitzen !!! In unseren 5 Sterne Häfen geht Ihnen ja überhaupt nichts ab :-((((

    • Richard am 18.07.2018 06:07 Report Diesen Beitrag melden

      Freigang

      Warum bekommen Häftlinge immer wieder freigänge? Früher gabs das nur aus dringenden Gründen heute ist das schon ganz normal. Hoffen die vielleicht sogar das die Leute abhauen?

      • ajnat am 18.07.2018 08:06 Report Diesen Beitrag melden

        Traurig

        Ist der Tod seiner Tochter kein dringender Grund?

      • katja am 18.07.2018 08:34 Report Diesen Beitrag melden

        traurig, wie bitte!

        @ajanat: der mann hätte sich besserauf seine familie konzentrieren sollen und nicht auf eine schlepperkarriere! und gesetz ist gesetz!

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