Serbisches Start-Up

15. April 2019 05:31; Akt: 15.04.2019 07:19 Print

Neuer App-Fahrtendienst will Uber angreifen

von T. Peterthalner - Car:Go hat nichts mit der Carsharing-Firma Car2Go zu tun: Vielmehr will das serbische Start-up Uber im Fahrtendienst-Business Konkurrenz machen.

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Genau wie beim US-Mitbewerber funktioniert auch bei Car:Go die Fahrtendienstvermittlung per App. Diese kann ab sofort auf das Smartphone geladen werden. Die Anmeldung geht schnell, wenn man sich mit seinen Facebook-Daten anmeldet. Dann muss noch die Kreditkartennummer eingegeben werden und los geht’s.

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Testfahrt

Der Abholstandort kann auf der Karte festgelegt werden. Man sieht, wie viele Autos in der Stadt unterwegs sind – derzeit noch wenige. Als Test fordern wir Sonntagnachmittag eine Fahrt von der Heiligenstädter Lände (Döbling) über den Gürtel auf die Mariahilfer Straße an.

Geschätzte Wartezeit: 9 Minuten. Die 14-minütige Fahrt kostet dann 9 Euro. Zum Vergleich: Bei Uber hätten wir 12,75 Euro gezahlt. Fahrgäste können in bar oder mit Kreditkarte bezahlen. Zum Start gibt es mit dem Code "GOWIEN" jeweils fünf Euro Rabatt auf die ersten Fahrten.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Käthe Paal am 15.04.2019 09:18 Report Diesen Beitrag melden

    Übler Konkurrenzkampf

    Also ich finds ned gut wenn man die Fahrtpreise immer weiter drückt, da bleibt den Fahrern ja nichts mehr.

    einklappen einklappen
  • Hans Maulwurf am 15.04.2019 10:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    naja

    Taxi und Mietwagengewerbe 1150 BRUTTO da kann man sich ja einiges selbst zusammen reimen.. Hab 8 jahre lang in den Beruf gearbeitet... Zum sterben zu viel zum leben zu wenig und umso mehr Firmen dazu kommen desto schlimmer wird es

  • PETER Steffel am 15.04.2019 18:58 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Und unsere Taxifahrer gehen zum AMS. Super von der Stadtregierung

Die neuesten Leser-Kommentare

  • PETER Steffel am 15.04.2019 18:58 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Und unsere Taxifahrer gehen zum AMS. Super von der Stadtregierung

  • Blackstone am 15.04.2019 15:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Selbstzerstörung auf Raten

    Man braucht nur warten können, dann sind alle Billigstanbieter wieder vom Markt verschwunden, denn auch der einfachste Fahrer wird erkennen, dass es auch ein Leben nach dem 15-18 Stunden Dienst gibt und das Geld dafür einfach nicht reicht!

  • Hans Maulwurf am 15.04.2019 10:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    naja

    Taxi und Mietwagengewerbe 1150 BRUTTO da kann man sich ja einiges selbst zusammen reimen.. Hab 8 jahre lang in den Beruf gearbeitet... Zum sterben zu viel zum leben zu wenig und umso mehr Firmen dazu kommen desto schlimmer wird es

  • Käthe Paal am 15.04.2019 09:18 Report Diesen Beitrag melden

    Übler Konkurrenzkampf

    Also ich finds ned gut wenn man die Fahrtpreise immer weiter drückt, da bleibt den Fahrern ja nichts mehr.

    • Blackstone am 15.04.2019 14:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Käthe Paal

      Ja nicht nur, sondern es geht um IHRE Sicherheit! Wenn man weiss, wieviel eine Mechanikerstunde kostet, werden solche Reparaturkosten auf die lang Bank geschoben, bis was passiert! Sämtliche Appanbieter, die es nur wegen dem billigen Preis machen, haben eigentlich schon verloren. Die hochgelobte Qualität von UBER, wo die Fahrer mit schwarzen Luxuslimousinen vorfahren, in Anzug aus dem Wagen springen und die Türen offenhalten, sind längst passe! Heute ist es ein weisser Kleinstwagen, mit einem Fahrer, der kaum bis gar nicht deutsch spricht, ungepflegt mit T- Shirt und qualmender Zigarette!

    • Alexander am 15.04.2019 18:30 Report Diesen Beitrag melden

      Herr

      Genau so ist es, und im Sommer natürlich in kurzer Hose und Flipflops.

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