Edi Finger im Spital

09. Januar 2018 04:12; Akt: 09.01.2018 09:45 Print

Prügel für Promi-Sohn in U4: Täterjagd per Video

von Sandra Kartik - Edi Finger (28), Sohn des gleichnamigen Radio-Urgesteins, wurde "völlig grundlos" in der U-Bahnstation Karlsplatz krankenhausreif geprügelt. Das "Heute"-Interview.

Edi FINGER mit seinem Sohn Edi FINGER  (Bild: Andreas Tischler)

Edi FINGER mit seinem Sohn Edi FINGER (Bild: Andreas Tischler)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der hinterhältige Angriff auf der Rolltreppe zur U4-Station Karlsplatz hat heftige Spuren bei Golfprofi Edi Finger (28) hinterlassen: Der Sohn von Moderator Edi Finger jr. (68) wurde Samstag gegen Mitternacht "von zwei dunkelhäutigen Männern" zusammengeschlagen: Die Folgen: Nasenbeinbruch, Gehirnerschütterung und Schädelprellung. Am Montag wurde der Sportler aus dem AKH entlassen, er muss zehn Tage das Bett hüten.

Umfrage
Wird Wien immer brutaler?
86 %
4 %
10 %
Insgesamt 7130 Teilnehmer

"Wir waren zu viert unterwegs, hatten nichts getrunken. Plötzlich wurde ein Freund, der als Letzter von uns auf der Rolltreppe stand, völlig grundlos angegriffen und ins Gesicht geschlagen, danach traf es mich", erzählt das Prügel-Opfer.

Die Männer ergriffen die Flucht, als der Alarmknopf gedrückt wurde. "Es gibt ein Überwachungsvideo", so Edi Finger jr., "damit werden die Täter, die vermutlich aus dem Drogenmilieu stammen, hoffentlich überführt".


Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

Themen
Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bert am 09.01.2018 05:16 Report Diesen Beitrag melden

    Interessiert keinen

    Bin seit 2015 ebenfalls schon 3x in Wien angepöbelt bzw. angegriffen worden von dunkelhäutigen Gruppen von mehr als 8 Männern. Seltsamerweise wurde ich weder von den Zeitungen oder Tv interviewt und auch sonst hat sich nichtmal die Polizei für die Vorfälle interessiert. Aber wenn irgendwelche Verwandten von selbsternannten Scheinpromis so etwas passiert liest man wochenlang in allen Medien.

    einklappen einklappen
  • hueher am 09.01.2018 05:36 Report Diesen Beitrag melden

    Die ewige Wiederholung......dunkle Typen in der U

    Tja, wer noch um Mitternacht mit der U unterwegs ist kann was erzählen......... , Karlsplatz, Westbahnhof, Reumannplatz und U6 wurde zum NoGo für mich oder gehe nur noch bewaffnet aus wenn ich weg muss !! Ja, richtig gelesen, nach 2x Überfällen auf mich, trage eine spezielle unauffällige Waffe mit mir. Man muss 70 Jahre alt werden um im angeblich sicheren Wien ( laut eines schlafenden Bürgermeisters!) Sicher über die Strasse zu gehen? Eine traurige Erfahrung.......aber mich fasst niemand ungestraft mehr an?! WO IST EIGENTLICH DER VERSPROCHENE U-BAHN SICHERHEITSDIENST ??????

    einklappen einklappen
  • Papa Bär am 09.01.2018 06:05 Report Diesen Beitrag melden

    Das ist die traurige Realität

    Danke, Herr Bürgermeister, Danke, Frau Vassilakou, Danke, Frau Brauner, Danke Herr Schieder-Wehsely, usw.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • J.N am 09.01.2018 10:54 Report Diesen Beitrag melden

    Was soll Man dastünde noch sagen!!

    Ehrlich!! Ich habe einen 6.Jährigen Sohn und eine 3.Jährige Tochte ...ich habe extrem Angst, was die Zukunft noch so alles bringt! .. man ist als erwachsener nicht mehr sicher, wie sollen es dann unsere Kinder sein !!! Besteh es nur mehr noch auf dieser Erde: Hass, Neid und Gewalt!!

  • Christa am 09.01.2018 10:50 Report Diesen Beitrag melden

    Schwere Körperverletzung

    Schwere Körperverletzung, es ist doch hier nicht relevant, ob der Geschädigte ein Promisohn ist oder nicht, hier ist die Tat zu verurteilen.

    • Herbert am 09.01.2018 11:44 Report Diesen Beitrag melden

      @Christa

      Richtig - wenn es aber Nicht-Promis betrifft, wird eher garnichts berichtet, unter den absurdesten Vorwänden. Die Tat und ihre Umstände sind auf das Schärfste zu verurteilen und Konsequenzen wären dringendst zu ziehen, denn Golfprofi Edi Finger ist leider nur einer von vielen.

    einklappen einklappen
  • eine wienerin am 09.01.2018 10:50 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Wort darüber im ORF ?

    Jedenfalls habe ich weder in Wien heute etwas gehört noch auf der Website. Verstehe ich nicht.

  • Sohn am 09.01.2018 10:22 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Ich glaube wir Mekschen was jeden tag früh aufstehen müssen und irgendwann am Abend heim kommen, sind viel mehr mit diesen Sachen ionfrontiert. Ich mache mir auch sorgen wenn mein 15.jähriger Sohn in der früh in die Schule fährt oder zum Trainig am Abend das ihn keiner bedroht oder anpöbelt.

    • Rorschach am 09.01.2018 11:59 Report Diesen Beitrag melden

      Eher umgekehrt

      Es gibt genug Menschen, die nachts auf dem Weg in die Arbeit sind, oder auf dem Weg nach Hause, auch am Wochenende. Und da sind eben viele ungute Leute unterwegs, oft betrunken. Das ist viel gefährlicher.

    einklappen einklappen
  • Billy Jean King am 09.01.2018 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Das sagt einem doch der Hausverstand

    daß man (Frau) auf gar keinen Fall um Mitternacht auf der Station Karlsplatz aus- oder umsteigen darf, wenn einem am eigenen Leben noch was liegt! Hiermit ist wiederholt bewiesen worden, daß AKUTE LEBENSGEFAHR besteht. Doch die Wiener Linien machen nix!