Ab Mittwoch im MAK

15. Mai 2018 17:15; Akt: 15.05.2018 14:26 Print

Schau zeigt Geschichte des Wiener Porzellans

Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen.

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Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen. Rund 1.000 Exponate aus den Beständen des MAK sowie aus nationalen und internationalen Sammlungen sind ab Mittwoch bis 23. September im Wiener MAK zu sehen.

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Gegründet im Mai 1718 durch Vergabe eines kaiserlichen Privilegiums zur Porzellanerzeugung an Claudius Innocentius Du
Paquier, durchlief die Wiener Produktion eine faszinierende Erfolgsgeschichte. Stil und Geschmack ihrer Produkte setzten in der Frühzeit und im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts
immer wieder ästhetische Maßstäbe und Standards.

Zweitälteste europäische Porzellanmanufaktur

Bis 23. September rollt das MAK am Stubenring 5 in Wien nun die Geschichte der zweitältesten europäischen Porzellanmanufaktur im Kontext der Manufakturen in Meißen, Nymphenburg, Berlin und Frankenthal (Deutschland) sowie Doccia (Italien) und Sèvres (Frankreich) und im Spiegel asiatischer Porzellane und Silberarbeiten auf.

Chronologisch aufgebaut, folgt die MAK-Ausstellung in fünf Bereichen jenen Perioden, die die Forschung für die historische Entwicklung der Wiener Porzellanmanufaktur definiert: Unter Claudius Innocentius du Paquier wurde sie von 1718 bis 1744 (Frühbarock) als Privatanstalt geführt. Als sogenannte „plastische Periode“ wird die Ära als kaiserliche Anstalt unter Maria Theresia (1744–1784) bezeichnet. Im Klassizismus und Biedermeier prägten zwei Persönlichkeiten die Geschichte der Manufaktur: Conrad Sörgel von Sorgenthal (1784–1805) und Matthias Niedermayer (1805–1827). Im Spätbiedermeier und Historismus leiteten die Direktoren Benjamin von Scholz (1827–1833), Andreas Baumgartner (1834–1843), Franz von Leithner (1843–1854) und Alexander Löwe (1856–1864) die „chemische Periode“ ein. Die Neugründung der Porzellanmanufaktur Augarten im Jahr 1923 – eröffnet 1924 – sicherte den Fortbestand dieses herausragenden Kapitels der österreichischen Kunst- und Kulturgeschichte. Mit einem Key-Piece, dem Reiter der Spanischen Hofreitschule (nach einem Entwurf von Albin Döbrich, 1925), gibt die MAK-Ausstellung einen Ausblick auf die Produktion der Porzellanmanufaktur Augarten. Das MAK verwahrt die Formen zum Reiter und den Nachlass von Albin Döbrich.

Ausstellungsort: MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 16. Mai – 23. September 2018
Öffnungszeiten: Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr

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(Red)

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