Festnahme in Wien-Hernals

03. Oktober 2017 12:52; Akt: 03.10.2017 14:52 Print

Serien-Krimineller (16) bricht Polizist die Rippen

Kripo-Beamte hielten den Algerier nach einem Auto-Einbruch fest. Er griff die Polizisten mit einem Pfefferspray an, brach einem Beamten eine Rippe. Haft!

 (Bild: picturedesk.com/APA)

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Die Polizisten nahmen am Montag um 11 Uhr in der Lobenhauerngasse 2 (Wien-Hernals) Spuren bei einem Baustellen-Einbruch, als ein junger Mann an ihnen vorbeiflitzte. Hinterher lief ein Mann mit auffallend geröteten Augen, der laut "Haltet den Dieb" schrie.

Die Beamten verfolgten den Verdächtigen, konnten ihn kurz darauf stoppen. Doch so leicht wollte es der Algerier den Polizisten nicht machen: Er attackierte sie mit einem Pfefferspray, versetzte einem der Beamten mehrere Tritte gegen den Oberkörper. Nach einem kurzen Gerangel klickten trotzdem die Handschellen.

Wie sich herausstellte, hatte der Verdächtige zuvor aus dem Auto seines Verfolgers ein Handy gestohlen. Als er erwischt wurde, griff er sein Opfer mit dem Pfefferspray an und gab Fersengeld.

"Der Besitzer des Mobiltelefons klagte über Juckreiz im Bereich der Augen. Der Polizeibeamte erlitt eine Fraktur im Rippenbereich und Prellungen an den Beinen. Zusätzlich wurde auch er durch den Pfefferspray im Gesicht verletzt. Beide wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Das Diebesgut und Einbruchswerkzeug wurden sichergestellt. Der 16-Jährige befindet sich in Haft", so Polizei-Pressesprecher Patrick Maierhofer.

Der Verdächtige ist wegen vorheriger Diebstähle, Einbrüche und Widerständen gegen die Staatsgewalt amtsbekannt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Erik am 03.10.2017 13:21 Report Diesen Beitrag melden

    Strafe

    Und wieder einmal ein Amtsbekannter!!Strafe nicht absitzen sondern abarbeiten lassen und Ausweisung aus Österreich!!

    einklappen einklappen
  • Tine am 03.10.2017 14:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    Danke an unsere Regierung, Frau Ferkel und EU! Diese hochintelligenten Fachkräfte haben wir gebraucht!

  • Günter REITER am 03.10.2017 14:06 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Aufgrund seiner Herkunft ist er vermutlich ein Asylwerber, wenn er nicht sowieso schon eine Aufenthaltserlaubnis hat. Sollte er eine haben, dann ist diese mit dem Hinweis, das er bereits mehrmals Amts bekannt ist sofort zu entziehen. Weiters wäre es sinnvoll diesen sofort Abzuschieben und ein lebenslanges Aufenthaltsverbot auszusprechen. Solche Typen braucht man nicht in Österreich. Siehe Liste Kurz sowie FPÖ

Die neuesten Leser-Kommentare

  • G.C. am 04.10.2017 09:30 Report Diesen Beitrag melden

    Kriminalstatistik in Wien

    Ein Bezirk in Wien hat dieselbe Kriminalität wie 50 % von München (1,6 Mio) Die Polizeischüler greifen als erstes zur Schutzweste !! Die Polizeipräsidentin ist hilflos !!

  • Hannah am 03.10.2017 16:32 Report Diesen Beitrag melden

    und wieder keiner für den Arbeitsmarkt

    Ich fühl mich ja so bereichert.

  • Egon am 03.10.2017 15:19 Report Diesen Beitrag melden

    Alltag in Wien

    Nicht wundern! Das ist Alltag in der lebenswertesten Stadt Europas. (c) BG Häupl

    • G.C. am 04.10.2017 09:39 Report Diesen Beitrag melden

      Lebenswerteste Stadt ........???

      1. hohe Kriminalität 2. die ankommenden und abfahrenden U-Fahrgäste prallen aufeinander, da es wie im Ausland keine Hinweise gibt:"Bitte rechts gehen" 3. Höflichkeit = Fehlanzeige, da in U-Bahnen die gesunden jungen Leute die gekennzeichneten Plätze für Behinderte besetzen 4. Gebühren wo man hinschaut, (Mietverträge) da es keine Fehlbelegungsabgabe gibt wie in CH,D seit 70 ern !! Jemand der 8.000,- verdient bezahlt für Miete 500,-p.M. !!! 5. etrc,etc Mißstände wo man hinschaut durch diese Stadt-regierung in Wien

    einklappen einklappen
  • Investigation am 03.10.2017 14:56 Report Diesen Beitrag melden

    Wieviel solcher

    unbegleiteten Einzelfälle will man noch ansammeln bzw. zumeist auf freien Fuß anzeigen und den Steuerzahlern aufbürden-in unseren tollen Sozialsystem mästen?Jedes Gewaltdelikt wäre doch ein Abschiebegrund...diese Leutchen-sorry "Akademiker,Fachkräfte" usw. haben wohl mehrere Straf-Guthaben,eher wie eine Katze eben Katzenleben.Unsere tollen Gesetze fördern diese Zustände,und Gefängnisse sind ein besseres Zuhause als ihre Heimat.Dieser Junge wird sicher nicht freiwillig ausreisen,dies müsste gleich nach seiner Haft zwangsbegleitet werden...

  • Barbara am 03.10.2017 14:33 Report Diesen Beitrag melden

    Schlimm

    Aber warum hat man den Armen denn nicht auf freien Fuß angezeigt? War sicher nur ein Mistverständnis!