"timebite"

23. Januar 2018 05:00; Akt: 22.01.2018 16:34 Print

So viel muss man für eine positive Note lernen

Keine Minute zu viel für Prüfungen lernen und dabei noch eine gute Note ergattern – das verspricht die Plattform "timebite".

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Es gibt Studenten die sich wochenlang auf ihre Prüfungen vorbereiten und dann gibt es diejenigen, die drei Tage vorher mit Bücher wälzen beginnen. Die Wiener TU-Studenten Christoph Sprenger, Adrian Sauerwein und Emir Selimovic werfen beide Lernmethoden über Bord und wollen jetzt mit ihrer Plattform "timebite" Studierenden den optimalen Lernservice bieten. Der Dienst kalkuliert genau wie lange man auf bestimmte Prüfungen lernen muss.

Feedback verbessert die Vorhersage

Und so funktioniert die smarte Lernhilfe: Nutzer können sich ähnlich wie bei Facebook auf der Plattform anmelden und auf die gewünschte Lehrveranstaltung klicken. Das System berechnet anschließend die durchschnittliche Lerndauer für eine positive Note. Zusätzlich kann man angeben wie wichtig das Skript oder die Fachliteratur für die bevorstehende Prüfung sind. Je mehr Nutzer darüber berichten, wie viel sie gelernt haben und welche Note sie dafür bekommen haben, desto genauer wird die Vorhersage für die ausgewählte Prüfung.

Neue Unis ab März

Bisher haben sich 800 User bei timebite registriert. Alle davon studieren an der Technischen Universität in Wien. Doch schon bald soll der Web-Dienst ausgebaut werden. Ab März soll timebite an vier weiteren Universitäten, WU Wien, Juridicum, TU Graz und TU Innsbruck, an den Start gehen.

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(adu)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Rudolf S am 23.01.2018 22:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Früher war es besser

    Wir waren alle früher sehr arm weil es keine App gegeben hat, aber wir haben es uns selber eingeteilt wieviel und wie lange wir gelernt haben.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Rudolf S am 23.01.2018 22:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Früher war es besser

    Wir waren alle früher sehr arm weil es keine App gegeben hat, aber wir haben es uns selber eingeteilt wieviel und wie lange wir gelernt haben.