Häuser markiert

01. Februar 2019 10:12; Akt: 01.02.2019 10:12 Print

Wiener Polizei ertappt drei Einbrecher auf frischer Tat

Drei Männer haben in der Nacht auf Freitag versucht, in ein Wohnhaus in Wien-Penzing einzubrechen. Die Polizei hatte das Trio aber bereits unter Beobachtung.

Für die jungen Männer klickten die Handschellen (Bild: Helmut Graf (Symbolbild))

Für die jungen Männer klickten die Handschellen (Bild: Helmut Graf (Symbolbild))

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Nach Informationen der Polizei hatten die Beamten die drei Georgier schon länger beschattet und konnten das Trio nun nach einem versuchen Einbruch erfolgreich festnehmen.

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Die Männer im Alter von 20, 22 und 33 Jahren hatten zuvor mögliche "Einbruchsobjekte" mit durchsichtigen Plastikstreifen markiert.

Bei einem dieser Objekte handelte es sich um ein Wohnhaus in der Isbarygasse in Penzing, in das sie gegen 2.40 Uhr einbrechen wollten. Die Tatverdächtigen teilten sich dabei ihre Arbeit auf.

Die Polizei konnte die drei Georgier aber noch vor Ort festnehmen, sie befinden sich bereits in Haft. Aufgrund der professionellen Vorgehensweise geht das LKA Wien davon aus, dass das Trio auch für andere Einbrüche verantwortlich sein könnten.

Plastikstreifen beachten

Laut Polizei markieren bestimmte Tätergruppen mögliche Einbruchsziele mit durchsichtigen, schwer erkennbaren Plastikstreifen um festzustellen, ob sich jemand im Haus oder in der Wohnung befindet.

Personen, die einen derartigen Plastik-streifen an der Tür oder am Boden vor den Eingangstüren ihrer Wohnungen bemerken, sollen umgehend die Polizei rufen.

Um wichtige Spuren nicht zu verwischen, bittet die Polizei die Plastikstücke nicht anzugreifen oder gar abzunehmen.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wutbürger am 01.02.2019 11:38 Report Diesen Beitrag melden

    Grenzen nach Osten zu machen!

    Aber das kapieren all jene nicht, die sich genau so eine :offene: Gesellschaft gewünscht haben. Dass die Armen in unser Land strömen und sich holen, was ihnen zusteht, wissen wir auch ohne Kern. Unser Arbeitsmarkt ist durch die Ostöffnung kaputt. Profitiert haben Unternehmer. Und genau die wundern sich jetzt, dass keine heimische Fachkraft zum Hungerlohn arbeitet. Aber Hauptsache, wir haben an jeder Ecke Kebapstände, Nudelbecher und China-Restaurants. Unsere Kultur geht den Bach runter.

    einklappen einklappen
  • Christian am 01.02.2019 14:35 Report Diesen Beitrag melden

    Visafreiheit für alle Gauner dieser Welt

    Daran tragen auch die EU- und unsere Minister die da zugestimmt haben, daran Mitschuld, sie haben die Visapflicht für Georgier, Ukrainer, Serben usw. aufgehoben!

  • viva australia am 01.02.2019 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    Statt die Grenzen sperrangelweit

    offen zu lassen kann man auch wie gehabt bei der Einreise überprüfen ob jemand seinen Lebensunterhalt hier ohne Einbruch finanzieren kann.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Christian am 01.02.2019 14:35 Report Diesen Beitrag melden

    Visafreiheit für alle Gauner dieser Welt

    Daran tragen auch die EU- und unsere Minister die da zugestimmt haben, daran Mitschuld, sie haben die Visapflicht für Georgier, Ukrainer, Serben usw. aufgehoben!

  • viva australia am 01.02.2019 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    Statt die Grenzen sperrangelweit

    offen zu lassen kann man auch wie gehabt bei der Einreise überprüfen ob jemand seinen Lebensunterhalt hier ohne Einbruch finanzieren kann.

  • Wutbürger am 01.02.2019 11:38 Report Diesen Beitrag melden

    Grenzen nach Osten zu machen!

    Aber das kapieren all jene nicht, die sich genau so eine :offene: Gesellschaft gewünscht haben. Dass die Armen in unser Land strömen und sich holen, was ihnen zusteht, wissen wir auch ohne Kern. Unser Arbeitsmarkt ist durch die Ostöffnung kaputt. Profitiert haben Unternehmer. Und genau die wundern sich jetzt, dass keine heimische Fachkraft zum Hungerlohn arbeitet. Aber Hauptsache, wir haben an jeder Ecke Kebapstände, Nudelbecher und China-Restaurants. Unsere Kultur geht den Bach runter.

    • sehr besorgter Bürger am 01.02.2019 12:20 Report Diesen Beitrag melden

      Grenzen nach Osten zu machen

      dürfen Wir laut Brüssel auch nicht, da sonst die armen Pendler (und andere von Dir aufgezählte Interessenten) zu kurz kommen würden. Solange wir uns in dem Verein befinden der uns nachweislich mehr schadet als nützt, wird sich daran leider auch nichts ändern. Denkt im Mai (EU-Wahl) daran und setzt Euer Zeichen entsprechend !

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