Im Norden Wiens und nach Ungarn

03. September 2018 09:02; Akt: 03.09.2018 10:40 Print

Zug-Chaos betrifft nun mehrere Strecken

Aktuell kommt es zu 50 Minuten Verspätung im Norden Wiens. Eine Dauer der Störung ist derzeit nicht absehbar. Probleme gibt es auch Richtung Ungarn.

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Blick aus einem betroffenen Zug Richtung Wien

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Wegen einer technischen Störung am Bahnhof ist zwischen Wolkersdorf und Floridsdorf der Zugverkehr eingeschränkt. Aktuell kommt es zu Verspätungen von durchschnittlich 50 Minuten.

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Ersten ÖBB-Informationen zufolge sind die schweren Unwetter der Nacht schuld für eine Stellwerksstörung im Bereich Wolkersdorf. Vor allem der Zugverkehr nach Norden in Richtung Laa an der Thaya ist von dieser Störung betroffen. Auf der Linie kommt es zu Verspätungen von bis zu 90 Minuten. Etliche Züge zwischen Laa und Wien fallen aus.

Derzeit kommt es auch auf der Strecke nach Ungarn zu Verzögerungen: Wegen einer Oberleitungsstörung sind zwischen Nickelsdorf und Hegyeshalom Zugfahrten nur eingeschränkt möglich. Ein Schienenersatzverkehr für Nahverkehrszüge wurde eingerichtet. Laut ÖBB kommt es im Nahverkehr zu 15 Minuten Verspätung, im Fernverkehr zu 30 Minuten.

Sind Sie betroffen? Dann schicken Sie uns Ihre Fotos und/oder Ihren Bericht an online@heute.at!

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sciencer am 03.09.2018 14:19 Report Diesen Beitrag melden

    Private...

    Das ERSTE, das nach Regen oder Schnee ausfällt ist die Bahn. Traurig, was aus dem ehemaligen Vorzeigetransportmittel geworden ist. Danke, gewinnoptimierte Privatwirtschaft. BTW: Ich bin der Meinung, dass Infrastruktur nicht in private Hände gehört. Gewinnoptimierung gehört nicht zu den Pflichten eines Staates gegenüber seinen Steuerzahlern, denn auch Nicht-Zielgruppen gehören zum Staat und zahlen Steuern - so was nennt sich "Sozialverantwortung". Was machen die Politiker mit unseren Steuern? Private Spielchen? Die Bahnunfälle in England nach der Privatisierung (wieder aufgehoben) auch.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Sciencer am 03.09.2018 14:19 Report Diesen Beitrag melden

    Private...

    Das ERSTE, das nach Regen oder Schnee ausfällt ist die Bahn. Traurig, was aus dem ehemaligen Vorzeigetransportmittel geworden ist. Danke, gewinnoptimierte Privatwirtschaft. BTW: Ich bin der Meinung, dass Infrastruktur nicht in private Hände gehört. Gewinnoptimierung gehört nicht zu den Pflichten eines Staates gegenüber seinen Steuerzahlern, denn auch Nicht-Zielgruppen gehören zum Staat und zahlen Steuern - so was nennt sich "Sozialverantwortung". Was machen die Politiker mit unseren Steuern? Private Spielchen? Die Bahnunfälle in England nach der Privatisierung (wieder aufgehoben) auch.

    • Kunde am 03.09.2018 21:32 Report Diesen Beitrag melden

      Nicht Private...

      Was Nickelsdorf/ Hegyeshalom anbelangt kompletter Blödsinn! Problem liegt zu 100% am Ungarischen Netzbetreiber- MAV

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