Auf Skitour mit Tom Walek

11. Februar 2019 05:30; Akt: 10.02.2019 20:44 Print

Benni Raich plaudert über Rückkehr zum ÖSV

Benni Raich verriet im Talk mit Ö3-Moderator Tom Walek wie das Familienleben im Hause Raich abläuft und ob er sich eine Rückkehr zum ÖSV vorstellen kann.

Tom Walek mit Benni Raich (Foto: Ö3) (Bild: zVg)

Tom Walek mit Benni Raich (Foto: Ö3) (Bild: zVg)

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Der zweifache Olympia-Sieger und zehnfache WM-Medaillen-Gewinner Benni Raich (40) hat sich die Ski angeschnallt, um mit Ö3-Talker Tom Walek in seiner Heimat, dem Pitztal (T), eine Skitour zu gehen.

Ehefrau Marlies (37) hütete in der Zwischenzeit die beiden Söhne Josef (3,5) und Jakob (18 Monate) – und das mit Babykugel (Geburtstermin ist im Mai; "Heute" berichtete). "Marlies geht’s sehr gut. Am Anfang hat sie immer ein bisserl Probleme, wo ihr schlecht ist, aber jetzt geht‘s ihr dafür umso besser."

Wenn Papa Benni zu Hause ist, übernimmt aber auch er Aufgaben im Haus halt. "Ich mache alles, was ein anderer Papa auch macht. Windeln wechseln, Frühstück machen und der große Spaßteil ist natürlich das Skifahren. Der Josef ist begeistert, ihm taugt's. Das Kindsein auf der Skipiste ist mir das Liebste."

Gibt es ein Comeback?

Und gibt's vielleicht einen Weg zurück zum ÖSV? "Ich habe schon mal die Trainerausbildung gemacht und kann mir das mit den nötigen Jahren dazwischen schon vorstellen. Aber jetzt brauch ich noch Zeit für meine Familie. Skifahren ist schon mein Leben und klar, wenn es was Interessantes gibt, wieso nicht, durchaus möglich."

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kira Weber am 11.02.2019 16:31 Report Diesen Beitrag melden

    Ich würde mir wünschen,...

    dass ehemalige Schifahrende (!), wie Raich, Svindal, Vonn Höfel-Riesch sich mehr bei der FIS einbringen würden, um mehr auf die Belange der Sportler einzugehen. Bei der FIS zählt ja nur das Geld.

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  • Kira Weber am 11.02.2019 16:31 Report Diesen Beitrag melden

    Ich würde mir wünschen,...

    dass ehemalige Schifahrende (!), wie Raich, Svindal, Vonn Höfel-Riesch sich mehr bei der FIS einbringen würden, um mehr auf die Belange der Sportler einzugehen. Bei der FIS zählt ja nur das Geld.