Brigitte Nielsen

11. Februar 2019 19:40; Akt: 11.02.2019 19:45 Print

"Ich kämpfte bis zum letzten Embryo"

Mit 54 Jahren schwanger zu werden, ist alles andere als einfach – das weiß TV-Star Brigitte Nielsen nur allzu gut.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Mehr als ein Jahrzehnt haben Brigitte Nielsen und ihr Ehemann Mattia Dessi (40) versucht, durch künstliche Befruchtung ein Baby zu bekommen.

"Jemand muss die Lotterie gewinnen"

Nielsen enthüllte, dass sie nie ans Aufgeben dachte, obwohl ihr die Ärzte eine Chance von 2.5 Prozent geräumt hatte. "Ich hab mir immer gemacht: "Ich will weitermachen, bis keine Embryonen mehr übrig sind. Jemand muss die Lotterie gewinnen", erzählte sie gegenüber der Zeitung "The Guardian".

Kein einfacher Weg

Nielsen gibt offen zu, dass dieser Weg nicht für jede Frau geeignet sei. "Du musst viele viele Medikamente einnehmen und viel Geld ausgeben. Außerdem spielen die Hormone verrückt. Sie denken immer, sie werden schwanger, aber meistens kommt der Anruf und es heißt: 'Es tut mir leid.' Es ist verheerend."

Als sie dann endlich schwanger wurde, rieten ihr die Ärzte bis zur 27. Woche niemanden etwas zu sagen. Nicht mal ihre Mutter wusste davon, so Nielsen.

Im Juni erblickte Frieda das Licht der Welt

So richtig freuen durfte sie sich dann im Juni 2018: Da brachte Nielsen nämlich die kleine, gesunde Frieda zur Welt. Die ehemalige Dschungelcamp-Kandidatin hat noch vier weitere Kinder aus früheren Beziehungen: Julian (34), Killian (29), Aaron (25) und Raoul (23).


Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(LM/bang)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • josef am 12.02.2019 07:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Natürlich schwanger

    Warum kann man das Kind nicht auf normalem Weg erzeugen?Ich kenne viele die über 50 schwanger werden und Abbruch machen.

  • Scharren am 12.02.2019 05:23 Report Diesen Beitrag melden

    In-Vitro

    Für mich persönlich eine sehr egoistische Person/Familie. Für Katholiken ist dies sowieso verboten. Die Kirche verbietet die künstliche Befruchtung nicht nur heterologer, sondern sogar homologer, also auf ein Ehepaar beschränkter Art, so lautete die Botschaft, die diesmal von den Medien transportiert wurde. Wieder wurde der Kirche vorgeworfen, nicht auf der Höhe der Zeit zu sein. Die Instruktion wurde weniger diskutiert als vielmehr ignoriert.

  • S.Oliver am 14.02.2019 09:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vereinsverbote werden selten eingehalten.

    Wer hält sich ernsthaft an Verbote der katholischen Kirche? Nicht mal deren höchste Vertreter. Muß man sich nur die unzähligen Mißbrauchsfälle an ihren unschuldigen, weil unmündigen Schäfchen ansehen. Von vielen anderen Verfehlungen, von sowohl kirchlichen Vertretern als auch den angeblich Gläubigen Katholiken, ganz abgesehen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • S.Oliver am 14.02.2019 09:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vereinsverbote werden selten eingehalten.

    Wer hält sich ernsthaft an Verbote der katholischen Kirche? Nicht mal deren höchste Vertreter. Muß man sich nur die unzähligen Mißbrauchsfälle an ihren unschuldigen, weil unmündigen Schäfchen ansehen. Von vielen anderen Verfehlungen, von sowohl kirchlichen Vertretern als auch den angeblich Gläubigen Katholiken, ganz abgesehen.

  • josef am 12.02.2019 07:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Natürlich schwanger

    Warum kann man das Kind nicht auf normalem Weg erzeugen?Ich kenne viele die über 50 schwanger werden und Abbruch machen.

  • Scharren am 12.02.2019 05:23 Report Diesen Beitrag melden

    In-Vitro

    Für mich persönlich eine sehr egoistische Person/Familie. Für Katholiken ist dies sowieso verboten. Die Kirche verbietet die künstliche Befruchtung nicht nur heterologer, sondern sogar homologer, also auf ein Ehepaar beschränkter Art, so lautete die Botschaft, die diesmal von den Medien transportiert wurde. Wieder wurde der Kirche vorgeworfen, nicht auf der Höhe der Zeit zu sein. Die Instruktion wurde weniger diskutiert als vielmehr ignoriert.