Baustopp in Bayern

04. Februar 2019 19:57; Akt: 04.02.2019 20:59 Print

Dorf streicht Helene wegen XL-Wünschen die Villa

Helene Fischer plante, sich ein Haus zu bauen. Doch dann vergrößerte sie das Vorhaben. In Bayern wollte man die Riesenbude nicht haben.

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Große Auftritte sind ihre Spezialität: Helene Fischer Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" am 13.1.2018 in Berlin Im deutschen Raum verdient keiner mehr als sie: Helene Fischer ist die Nr. 1 Helene Fischer beim Auftakt ihrer Stadiontour in Leipzig Tief ausgeschnitten und superkurz: Helene Fischer weiß, wie sie ihren Fans gefällt Helene Fischer beim Auftakt ihrer Stadiontour in Leipzig Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer beim Auftakt ihrer Stadiontour in Leipzig Helene Fischer beim Auftakt ihrer Stadiontour in Leipzig Ein Becher voll Helene: Warten auf die Fischer in Leipzig Helene Fischer Helene Fischer Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer Helene Fischer Helene Fischer Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer Helene Fischer Helene Fischer Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer Helene Fischer Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten" Helene Fischer in der Livesendung "Schlager Champions Das Grosse Fest der Besten"

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Florian Silbereisen und Helene Fischer gelang es, ein Grundstück am idyllischen Ammersee zu ergattern. Neben einem Naturschutzgebiet und nur rund 50 Kilometer von München entfernt wollten sie ihre Traumvilla bauen.

Bei der Trennung bekam Helene den Grund und wollte mehr: Neben bereits vorhandenem Bootshaus und Steg sollten laut "TZ" ein neuer Pool und mindestens 365 Quadratmeter Wohnfläche sowie eine hohe Mauer ums Anwesen her. Zusätzlich plante die Sängerin, den Richtung See abfallenden Grund zu begradigen und über zwei Meter Erde abtragen zu lassen.

In der Gemeinde verursachten diese Pläne Schnappatmung. Die Entscheidungsträger legten sich quer, Ende 2018 versetzten sie dem Tekturantrag, den Helene Fischer eingereicht hatte, den Todesstoß. Damit ist die bereits 2017 erteilte Baugenehmigung ungültig.

Man wolle nicht, dass der See zugebaut wird. Auch nicht von einer Schlagerkönigin.

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(lam)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • bluberibu am 04.02.2019 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    dekadent

    Tja, je höher der Ruhm umso dekadenter die Wünsche.. war schon immer so.. Gut das die Gemeinde da nicht mitmacht.

  • Pavel am 04.02.2019 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    Es geht doch

    Wen es doch am Attersee nur auch so wäre...

  • Manfred Endrych am 04.02.2019 21:03 Report Diesen Beitrag melden

    Privatleben etwas turbulent derzeit

    Trennung nach langjähriger Beziehung, Streit ums Haus und dass die Baubehörde bei so einem Vorhaben sich jetzt noch querlegt hätte man sich auch denken können. Frau Fischer sollte wirklich einen Entspannungsurlaub machen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Micky Mau am 05.02.2019 11:51 Report Diesen Beitrag melden

    Irgendwo in Kärnten hätte sie

    mit viel Geld ruhig den See zubauen dürfen. Zum Beispiel an der Wörthersee-Südufer-Straße.

  • myopinion am 05.02.2019 08:15 Report Diesen Beitrag melden

    Baustopp

    Vielleicht lässt man sie in Amerika so eine Riesenhütte bauen. Am besten bleibt sie dann auch gleich dort und verschont uns Europäer endlich mit ihrer Dekadenz. Wäre ja praktisch, Heidi Klum wohnt auch in den USA und ist auch so.

    • Susanne am 05.02.2019 09:46 Report Diesen Beitrag melden

      Dekadenz

      Fischer plante einen Bau mit Mauer ... wenn man bedenkt, daß sie bei der Bewegung "Wir sind mehr" mitmacht, ist das schon heftig und widersprüchlich.

    • Idee am 05.02.2019 10:34 Report Diesen Beitrag melden

      @Susanne

      dann kann sie ja dem Trumpi eine Freude machen, und an die Grenze zu Mexiko ziehen... dann wäre ein Teil der Mauer schonmal da

    • Insider am 05.02.2019 13:43 Report Diesen Beitrag melden

      Goodbye Deutschland

      In der Szene wird ohnehin gemunkelt, daß sie im Ausland ihr Glück sucht, dort kennt sie auch niemand. ;-)

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  • Ammersee am 05.02.2019 08:02 Report Diesen Beitrag melden

    Zitat

    Wer hoch hinaus will, fällt oft tief. Niemals passte diese Weisheit besser.

    • Insider am 05.02.2019 08:11 Report Diesen Beitrag melden

      Die Fischer ...

      ... hat sich vertan ... privat & beruflich.

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  • Epi am 05.02.2019 06:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gut so!

    Eine gute Entscheidung, auch wenn oben angelangt sollte man sich nicht alles erlauben dürfen! Auch eine Fr. Fischer nicht! Sollte allgemein Schule machen!

    • Urbayer am 05.02.2019 09:19 Report Diesen Beitrag melden

      Bauprojekt am See

      Die gute Frau hat den Nachbarn am See vor 2 Jahren eine Baustelle geschenkt, sozusagen ein Bauloch, das die schöne Landschaft verschandelt. Alle sind jetzt gespannt, wie es weitergeht. Freunde findet sie dort sicher nicht mehr und die Mauer kann sie auch vergessen.

    • Ammersee am 05.02.2019 09:31 Report Diesen Beitrag melden

      Seeblick

      Ein Jammer, denn früher stand dort eine schöne Villa mit liebevoll gepflegtem Garten.

    • fireone am 05.02.2019 11:44 Report Diesen Beitrag melden

      Wie wäre es,

      wenn dort jetzt ein freier Seezugang für alle geschaffen wird. Die meisten östereichischen Seen haben keinen freien Zugang, weil das Ufer verbaut ist.

    • Ammersee am 05.02.2019 11:53 Report Diesen Beitrag melden

      @ fireone

      ... Klasse Vorschlag, wäre eine prima Charityaktion. ;-)

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  • hueher am 05.02.2019 05:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geldadel

    Gleiches sollte für Kitzbühel und Arlberg, Wörtersee auch gelten ! Dort macht der Geldadel was er will und der Einheimische ist der Dumme.........und von den Grünen hört man nix dazu

    • Paula am 05.02.2019 14:33 Report Diesen Beitrag melden

      Die Grünen

      Wen wundert´s, wenn es um Natur/Tierschutz geht, sind die Grünen ganz leise geworden.

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