Außergerichtliche Einigung

10. November 2017 09:55; Akt: 10.11.2017 10:11 Print

Kim Kardashian vermeidet Klage nach Autounfall

Im Jahr 2014 war das It-Girl auf dem Sunset Strip in Hollywood in einen Autounfall verwickelt. Eine Zahlung ihrer Versicherung verhindert eine Klage.

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Die 37-Jährige hatte mit ihrem sündteuren Mercedes G beim Abbiegen ein den Nissan von Rafael Linares gerammt. An beiden Fahrzeugen entstand dadurch ein geringer Blechschaden.

Linares verklagte Kim Kardashian daraufhin und verlangte Schadensersatzzahlungen für die Reperatur an seinem Auto, den entgangenen Verdienst, weil er sein Auto nicht mehr benutzen konnte, sowie Krankenhaus- und Arztrechnungen.

"Schmerzen und körperliche Behinderungen"
Wie aus Gerichtsakten hervorging, gab das Opfer an, beim Unfall Verletzungen erlitten zu haben, "die ihm Schmerzen bereiteten und auch in Zukunft Schmerzen, Unwohlsein und körperliche Behinderungen bereiten werden".

Wie ein Insider nun dem Promi-Portal "TMZ" ausgeplaudert hat, soll die Versicherung von Kim Kardashian eine nicht genannte Summe an den Kläger ausbezahlt haben. Damit kommt die Sache nicht vor Gericht.

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(baf)

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