Wirbel um Sozialstunden

30. Januar 2015 11:14; Akt: 30.01.2015 14:23 Print

Lindsay Lohan droht erneut Gefängnis

Erst am Donnerstag veröffentlichte Lindsay Lohan (28) einen Werbespot zum Super Bowl. Obwohl sie wegen ihres Fahrstils fast ins Gefängnis gekommen wäre, sieht man sie, für die Versicherungsgruppe Esurance, fahrend in einem Auto. In den letzten Jahren musste die Schauspielerin deswegen Sozialstunden abarbeiten. Das Gericht hält diese für "verdächtig". Jetzt droht ihr wieder der Knast.

 (Bild: instagram/lindsaylohan)

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 (28) veröffentlichte erst am Donnerstag einen Werbespot zum Super Bowl. Obwohl sie wegen ihres Fahrstils fast ins Gefängnis gekommen wäre, sieht man sie für die Versicherungsgruppe Esurance fahrend in einem Auto. In den letzten Jahren musste die Schauspielerin deswegen Sozialstunden abarbeiten. Das Gericht hält diese für "verdächtig". Jetzt droht ihr wieder der Knast.


Das Leben in London schien Lohan eigentlich gut zu tun. Kaum ergattert sie neue Jobs, droht sie die Vergangenheit wieder einzuholen. Die Skandalnudel bekam 2012 bei einer Gerichtsverhandlung wegen rücksichtslosen Autofahrens 240 Arbeitsstunden aufgebrummt und jetzt droht ihr deswegen wieder das Gefängnis.

Erst am Donnerstag legte ihre Anwältin Shawn Holley im Gericht von Santa Monica in Los Angeles ein Dokument vom Community-Service-Center vor. Dieses sollte als Bestätigung der geleisteten Arbeitsstunden gelten. Doch Staatsanwalt Terry White wurde skeptisch.

Lindsays Auflage solle nun im Detail überprüft werden. Laut Gerichtszulassung habe sie 80 Sozialstunden innerhalb von neun Tagen auf unfaire Weise hinter sich gebracht. "Wenn sie Lindsay Schmidt heißen würde, käme sie damit nicht durch. Sie hat Hände geschüttelt und das soll gemeinnützige Arbeit sein. Ich würde gern den ganzen Tag mit einem Star verbringen, aber von Sozialstunden kann hier nicht die Rede sein", so White.

Der Richter Richard Stone soll dem Staatsanwalt bis zum 18. Februar Zeit gegeben haben, um die Richtigkeit im Einzelnen überprüfen zu lassen.

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