Eklat am Telefon

12. August 2018 12:11; Akt: 12.08.2018 12:31 Print

Prinz Harry ruft an – und Meghans Vater legt auf

Der Zwist zwischen Meghan Markles Vater und der britischen Königsfamilie geht in eine neue Runde. Jetzt enthüllt Thomas Markle weitere pikante Details.

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Nach der Bekanntgabe der Verlobung von Meghan Markle (36) und Prinz Harry (33) steht das Leben der Wahl-Kanadierin kopf. Logisch auch, dass jeder Stein umgedreht wird, um ihre intimsten Geheimnisse zu finden. Wir haben recherchiert und präsentieren Ihnen zehn Fakten zu Meghan Markle, die Sie (mit grosser Wahrscheinlichkeit) noch nicht kannten. Keine Schauspielerin interessierte 2016 mehr als Meghan Markle. Der rasante Anstieg der Google-Anfragen ist aber kaum mit ihrer Rolle in "Suits", sondern wohl vielmehr mit dem Bekanntwerden ihrer Beziehung zu Harry zu erklären. Meghan liebt ihre Hunde und zeigte ihre tiefe Zuneigung auf vielen Instagram-Posts. Viel wichtiger ist aber, dass auch fremde Hunde Meghan sympathisch finden. Beim ersten Treffen mit der Queen hat Meghan sogleich die Herzen der königlichen Vierbeiner erobert. Die Hundeliebe ging so weit, dass sich die Corgis der Queen auf Meghans Füsse legten. Das ist nicht selbstverständlich, wie Harry im ersten Liebesinterview verrät. "33 Jahre lang bellen mich diese Hunde an. Und dann kommt Meghan - und was passiert? Nichts, sie wedelten nur freudig mit dem Schwanz", erzählt der Prinz sichtlich gerührt. Vor ihrem Durchbruch als Rachel Elizabeth Zane in "Suits" im Jahr 2011 war Meghan Markle ein Money Girl bei "Deal or No Deal". Wir erinnern uns: Das sind die Frauen, die vor allem schön aussehen und dem Gewinner den Koffer mit dem Preisgeld präsentieren. Aus Meghan Markles Taufurkunde geht hervor: Meghan heißt eigentlich Rachel (genau wie ihr Charakter in "Suits"). Meghan ist nur ihr zweiter Vorname, von dem man aber auch nicht weiß, ob es sich eigentlich um einen Künstlernamen handelt. 2016, als sich Meghan und Harry schon kannten und auch schon dateten, machte Markle bei einem England-Quiz des britischen TV-Senders UK TV mit. Ihr Wissen über ihre zukünftige Heimat war damals eher dürftig. So konnte sie die Frage nicht beantworten, welches Tier das englische Nationaltier ist. Das sie nun schon für die Staatsbürgerschaft büffelt, ändert sich das in Rekordzeit Bevor Meghan Markle "Suits" drehte, arbeitete sie als Kalligrafin und beschriftete unter anderem Hochzeitseinladungen. "Handgeschriebene Notizen sind eine verlorene Kunstform", sagte sie zum Magazin "Good Housekeeping". Meghan Markle schloss 2003 an der Northwestern University im US-Staat Illinois ein Bachelor-Studium in Kommunikation ab. Während ihrer Zeit an der Privat-Uni war sie ausserdem Mitglied der Studentenverbindung Kappa Kappa Gamma. Lange wollte Meghan noch ihren Master-Abschluss machen - das hat sich wohl jetzt erledigt. Sie hatte einen Blog namens "The Tig" (der Name kam ihr in den Sinn, als sie sich ein Gläschen vom superedlen italienischen Rotwein Tignanello gönnte). Darin beschrieb sie ihr Leben als Schauspielerin, berichtete über ihre Reisen und gewährte Einblicke in ihr privates Leben. Im April 2017 stellte sie den Blog mit diesen Worten ein: "Danke, liebe Community! Ihr habt meine Tage schöner gemacht, diese Erfahrung hat mich mit so viel Freude erfüllt". Wann immer Serena Williams auf dem Court steht, sitzt Meghan im Publikum und feuert sie an. Die beiden sind seit langem beste Freundinnen.

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Er will nicht schweigen. Im Gegenteil, Thomas Markle (74) hat noch eine Menge loszuwerden: Knapp drei Monate nach der großen Royal-Hochzeit seiner Tochter Meghan Markle (37) legt er nun nach. Im Gespräch mit der "Mail on Sunday" enthüllt er, wie zerrüttet das Verhältnis mit seinem Schwiegersohn Harry (33) ist.

Der US-Amerikaner berichtet von einem hitzigen Telefonat zwischen ihm und dem britischen Prinzen, das kurz nach dem Paparazzi-Skandal im Mai stattgefunden hatte. Damals hatte die "Daily Mail" aufgedeckt, dass Thomas Markle Fotos für einen Paparazzo gestellt hatte. Nach der Enthüllung erlitt der Rentner einen Herzinfarkt und konnte in der Folge an der Hochzeit in London nicht teilnehmen.

Meghan Markle

"Besser, wenn ich tot wäre"

Er sei so "aufgebracht" über Harrys "Tirade" am Telefon gewesen, dass er ihm den Hörer aufgelegt habe, sagt Thomas Markle. "Hättest du auf mich gehört, wäre das niemals passiert", habe der Royal geschimpft. "Vielleicht wäre es besser für euch, wenn ich tot wäre. Dann könntet ihr so tun, als wärt ihr traurig", habe Thomas entgegnet. "Dann habe ich aufgelegt." Auch wenn er anerkenne, dass sein Schwiegersohn in spe im Recht gewesen sei, ihn zu ermahnen, so sei der Zeitpunkt des Anrufs doch "unhöflich" gewesen, so Markle.

Markle log Harry an

Im jüngsten Interview gibt Thomas Markle zudem zu, den Prinzen angelogen zu haben. Auf Harrys Frage, ob er mit einem Fotografen kooperiert habe und die Fotos von der Anzug-Anprobe gestellt gewesen seien, habe er verneint. Er sei lediglich für einen Hoodie vermessen worden, habe er geantwortet.

Dabei hätten er und der Prinz zuvor noch "herzliche und gesprächige" Konversationen geführt. Auch wenn sie sich nie persönlich begegnet seien. Unter anderem hätten sie diskutiert, wie sie sich verhalten würden, wenn die Romanze zwischen dem Blaublüter und der Schauspielerin publik werden würde.

"Das würde in Tränen enden"

Prinz Harry habe Thomas geraten, Paparazzi um jeden Preis zu meiden. "Harry hat mir gesagt, ich solle niemals zur Presse gehen. Das würde in Tränen enden. Er sagte: 'Die werden dich zerfleischen.' Und er hatte recht."

Gerüchte, wonach sich Vater und Tochter nach dem Eklat wieder annähern würden, seien falsch, stellt Thomas Markle klar. Er habe mit Meghan seit Monaten nicht mehr gesprochen. Am Ende des Interviews will er zudem noch loswerden, dass er weder auf Harry, noch auf Meghan wütend sei. "Ich liebe beide. Ich wünsche ihnen alles Gute", so Markle. Und fügt dann doch noch an: "Aber was den Rest betrifft, f*** you. Ich bin fertig."

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerlinde M am 12.08.2018 13:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles Show?

    Wie kann der Vater seiner Tochter für ein bisschen Geld das antun! Die ganze Welt schaut auf sie! Ich weiß nicht, was ich von ihr halten soll, ob sie es ehrlich meint! Auf alle Fälle wird sie sich mit ihrer Verschwendungssucht punkto Kleidung in GB keine Freunde machen! Finde die Kleidung völlig überbezahlt!

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  • Kiyuga am 12.08.2018 20:54 Report Diesen Beitrag melden

    Charakterlos

    Bei so einem Vater wünscht man sich ein Waisenkind zu sein! Der will nur Geld und ist sich selbst wichtiger als seine Tochter!

  • Sonja am 12.08.2018 14:41 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Wenn interessiert Meghan und ihr Vater. Sie muss damit leben. Sie stammt nunmal aus einer anderen Schicht und wird sich nie ändern. Sie is Prinzessin aber Sie is aus einrr Asozialen Verwandschsft Kann msn nix mehr ändern.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • USA Kenner am 13.08.2018 11:34 Report Diesen Beitrag melden

    Wen wunderts ?

    Eben ein Ami, Blad und Bled.

  • Ponceby St. John-Smythe am 13.08.2018 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Tommy Markle

    Der will sich nur holen was ihm zusteht.

  • Gasttt am 13.08.2018 10:12 Report Diesen Beitrag melden

    ...

    Und es gibt tatsächlich Leute, die das interessiert?

  • myopinion am 13.08.2018 07:26 Report Diesen Beitrag melden

    Meghans Vater

    Meghan war keine gute Wahl, ihre amerikanische Verwandtschaft ist dem Königshaus nicht würdig U. blamiert beide. Hätte Harry doch Chelsy Davy geheiratet.... Bin gespannt wie lange diese Ehe halten wird.

  • Kiyuga am 12.08.2018 20:54 Report Diesen Beitrag melden

    Charakterlos

    Bei so einem Vater wünscht man sich ein Waisenkind zu sein! Der will nur Geld und ist sich selbst wichtiger als seine Tochter!