Sophia Vegas

08. Februar 2019 09:04; Akt: 08.02.2019 09:04 Print

"Ich könnte stillen, will aber einfach nicht"

Kaum wurde Reality-Sternchen Sophia Vegas mit ihrem Baby aus dem Krankenhaus entlassen, stellte sie eine Vollzeit-Nanny ein. Auch Stillen ist bei der 31-Jährigen tabu.

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Während die Ex-"Promi Big Brother"-Kandidatin Sophia Vegas (31) vor der Geburt ihrer Tochter Amanda noch laut ihre Freude darüber, bald Mutter sein zu können, mit ihren Fans teilte, sprach sie kurz nach der Entbindung ganz anders über ihr neues Leben als frischgebackene Mama.

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Der Krankenhausaufenthalt

Am Morgen des 3. Februar 2019 brachte sie Töchterchen Amanda per Notkaiserschnitt auf die Welt. Bereits kurz vor dem Eingriff zeigte sich die werdende Mutter stark geschminkt, mit aufgeklebten Wimpern und langen Nägeln auf ihrem Instagram-Account. Auch die Geburt änderte nichts an ihrem Beauty-Wahn. Einen Tag nachdem die Kult-Blondine ihr Baby zur Welt gebracht hatte, buchte sie einen Friseur-Termin.

Erster Tag zu Hause

Mittlerweile ist Vegas mit ihrem Baby wieder zu Hause in Beverly Hills. Wie sie in einem Interview mit RTL erklärt, hat sie aber vorgesorgt. So soll Vegas bereits für Amandas erste Nacht zu Hause eine Vollzeit-Nanny engagiert haben. Und auch Stillen sei für das TV-Sternchen tabu. "Ich bin nicht nur auf der Welt, um ein Kind in die Welt zu setzen und dann nonstop zu stillen. Dafür gibt es auch andere Sachen", sagt Vegas und verweist auf ein Fläschchen mit Muttermilchersatz.

Aufruhr bei den Fans

Ihre Äußerungen der letzten Tage stoßen einigen Fans sauer auf. "Mir fehlen die Worte. Eine Vollzeit-Nanny, wer hat dir ins Gehirn gesch****? Du bist Mama!", schreibt eine Userin unter den letzten Instagram-Post der 31-Jährigen. Andere pflichten ihr bei und werfen Vegas Vernachlässigung und Egoismus vor. Aussagen wie "Ein Kind ist kein Statussymbol" oder "Es gibt Mütter, die würden alles für die Nähe beim Stillen geben, und du? Du versuchst es nicht mal" reihen sich zu Hunderten unter ihrem Bild.

Was sagt Vegas zur Kritik?

Vegas hingegen scheint die Kritik weitgehend kaltzulassen. Betreffend des Stillens sagt sie nur: "Ich könnte stillen, will es aber einfach nicht." Und auch die Vorwürfe über ihre Art der Kindererziehung prallen an ihr ab.

Dass Frauen, "die nichts zu tun haben", sie jetzt attackieren und kritisieren würden, sei ihr bereits klar gewesen. "Ich bin keine Über-Mama", sagt Vegas. Sie möchte sich nämlich lieber auf ihren Partner konzentrieren, da dies viele Frauen vernachlässigen würden. "Ich möchte auf jeden Fall nicht eine von denen sein."

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(juu)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dragonheart am 08.02.2019 09:53 Report Diesen Beitrag melden

    Das ungerechte ist

    einfach, dass es viele Frauen gibt die kein Kind bekommen können und diese minderbemittelte schon. Es geht natürlich um Stressfalten und um Hängebusen. Das Kind ist dieser Gurke jetzt schon egal. Die Wege des Herrn sind unergründlich...

  • Vota am 08.02.2019 09:14 Report Diesen Beitrag melden

    Plastik Frau

    Das Problem bei psychisch Kranken ist dass sie eben psychisch Krank sind. Das arme Kind... Die Behörden sollte das ganz genau im Auge behalten.

  • Mark Mandelbaum am 08.02.2019 10:16 Report Diesen Beitrag melden

    Stillen ist wichtig

    In der Ayurveda Medizin glaubt man dass wenn ein Baby mind. 6 Monate gestillt wird dadurch für das gesamte Leben eine bessere Gesundheit gewährleistet ist.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Joseph am 09.02.2019 05:54 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Wen kümmert's - too much Info; auch über diese Hausfrau und Mutter

  • Misandré am 08.02.2019 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    Mama

    "Ich bin nicht nur auf der Welt, um ein Kind in die Welt zu setzen und zu stillen.Dafür gibt es auch andere Sachen" Und: "Ich möchte auf jeden Fall nicht eine von denen sein (Frauen die ihren Partner vernachlässigen)" Die Dame könnte sich auch auf ihre körperliche Erholung nach der Geburt und das Umsorgen des Säuglings konzentrieren. Stattdessen -wenn mensch dem glauben darf- kümmert sie sich lieber (vorrangig) um ihren Partner. Entweder ist sie dermaßen abhängig von bzw. unsicher hinsichtlich der Zuneigung des Kindesvaters, oder überfordert mit (der Idee) der Fürsorge ihres Babys. Oder beides

  • Kannitverstan am 08.02.2019 17:25 Report Diesen Beitrag melden

    Definition Mutter

    Wenn es ginge, würde die Dame ihr Kind in Handel kaufen?

  • Eee am 08.02.2019 12:39 Report Diesen Beitrag melden

    Schlimm

    Das sie nicht stillen will ist ja ok . Aber gleich das Kind der Nanni wegdrücken ist schon sehr egoistisch nur an sich zu denken ..und das Baby ist dann halt da ... man kann sich auch um ein Baby kümmern und schön sich schön machen ... tzz.

  • Agent K am 08.02.2019 11:03 Report Diesen Beitrag melden

    FBabyI

    Dann viel Spaß beim 100 mal Flascherl anrühren ! Es gibt nix gesünderes als Muttermilch ! und zu wenig oder keine Milch zählt gibts ned dann wäre die Menschheit schon Ausgestorben !

    • Lejla am 08.02.2019 23:21 Report Diesen Beitrag melden

      Schwachsinn

      Es gibt definitiv keine Milch oder zu wenig. Ich weiß nicht wie sehr sie mit der Brust vertraut sind aber ich spreche aus meiner Erfahrung welche wäre dass selbst nach stündlichem Anlegen kein Milcheinschuss kommt/kam und das bei beiden Kindern. Also was jetzt?

    • Bschistobohawlitschek am 09.02.2019 15:35 Report Diesen Beitrag melden

      Nur Muttermilch!

      Völlig richtig, fast jede Frau kann stillen, wenn sie nur konsequent dahinter ist. Es gibt nur sehr wenige, bei denen es nicht klappt.

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