Innovative Ideen gesucht

25. Juni 2019 05:30; Akt: 26.06.2019 08:17 Print

"MEGA Bildungsstiftung" will Schulprojekte fördern

Die Stiftung soll Defizite in den Bereichen Talenteförderung und Wirtschaftsbildung bekämpfen. Beratend zur Seite steht ihr Neos-Gründer Matthias Strolz.

Neos-Gründer Matthias Strolz soll der Stiftung beratend zur Seite stehen. (Bild: picturedesk.com/APA)

Neos-Gründer Matthias Strolz soll der Stiftung beratend zur Seite stehen. (Bild: picturedesk.com/APA)

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Die Privatstiftungen B&C (Mehrheitsaktionär etwa bei Semperit) und Berndorf gründen gemeinsam die "MEGA Bildungsstiftung". Sie soll Defizite in den Bereichen Talenteförderung und Wirtschaftsbildung bekämpfen.

Zum Start stellen die Gründer mehr als fünf Millionen Euro zur Verfügung. Die sollen direkt in Entwicklung und Ausbau innovativer Schul- und Bildungsprojekte fließen. Ideen für solche Projekte werden in einem Wettbewerb gesammelt, prämiert und umgesetzt.

Mit an Bord der Stiftung, die ihre operative Arbeit im September aufnimmt, ist auch Neos-Gründer Matthias Strolz. Er wird ihr als Mitglied des Expertenbeirats und "Ideengeber" beratend zur Seite stehen.


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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Balduin am 27.06.2019 22:01 Report Diesen Beitrag melden

    Dieser neoliberale Selbstmotivations-

    Schwachsinn funktioniert nicht. Gibt es zu wenige Jobs, was zur Zeit der Fall ist, es fehlen mindestens 380k Jobs, dann gibt es die nicht. Da kann sich der Arbeislose motivieren bis er umfällt. Die Dümmsten sind jedoch die Neoliberalen selbst, die checken nicht daß sie selber reich aufgewachsen sind und deßhalb alle Chancen hatten die ein arm Aufgewachsener niemas hätte. Die Arbeitszeit muß runter, 30 Stunden, die Löhne rauf, die Steuern für die Reichen rauf, bzw. muß endlich einmal eine Erbschafts- und Vermögenssteuer her damit die Schere zwischen Arm und Reich wieder zu geht.

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  • Balduin am 27.06.2019 22:01 Report Diesen Beitrag melden

    Dieser neoliberale Selbstmotivations-

    Schwachsinn funktioniert nicht. Gibt es zu wenige Jobs, was zur Zeit der Fall ist, es fehlen mindestens 380k Jobs, dann gibt es die nicht. Da kann sich der Arbeislose motivieren bis er umfällt. Die Dümmsten sind jedoch die Neoliberalen selbst, die checken nicht daß sie selber reich aufgewachsen sind und deßhalb alle Chancen hatten die ein arm Aufgewachsener niemas hätte. Die Arbeitszeit muß runter, 30 Stunden, die Löhne rauf, die Steuern für die Reichen rauf, bzw. muß endlich einmal eine Erbschafts- und Vermögenssteuer her damit die Schere zwischen Arm und Reich wieder zu geht.