Früher als geplant

13. Juli 2019 15:05; Akt: 13.07.2019 15:05 Print

ÖVP präsentiert Edtstadler als Delegationsleiterin

Karoline Edtstadler wird bereits kommende Woche die Delegationsleitung der ÖVP im EU-Parlament von Othmar Karas übernehmen.

Karoline Edtstadler übernahm - deutlich früher als geplant - die Leitung der VP-Delegation in Straßburg.  (Bild: picturedesk.com/APA)

Karoline Edtstadler übernahm - deutlich früher als geplant - die Leitung der VP-Delegation in Straßburg. (Bild: picturedesk.com/APA)

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Personalrochade in Straßburg bzw. Brüssel. Karoline Edtstadler übernimmt die Leitung der ÖVP-Delegation bereits nächste Woche. Ursprünglich wurde verlautbart, dass der bisherige Delegationsleiter Othmar Karas noch ein Jahr bis Juni 2020 den Vorsitz innehaben würde.

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Wie die ÖVP nun in einer Aussendung wissen lässt, wird es bereits kommende Woche zum Wechsel an der Spitze kommen. Als Begründung wird angeführt, dass Karas zum Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments gewählt wurde. In Folge dessen gab dieser bekannt, seine Parteifunktionen zurücklegen zu wollen.

Edtstadler würdigt Karas

Edtstadler würdigte die Verdienste des Vizepräsidenten für die Delegation und freut sich auf eine enge Zusammenarbeit mit Karas in dessen neue Funktion. Sie selbst freue sich auf die neue Aufgabe auch wenn "viel Arbeit vor uns" liegen würde.

Ansonsten kommt es zu keinen Personalwechsel innerhalb der Abordnung. Angelika Winzig bleibt stellvertretende Delegationsleiterin, Lukas Mandl bleibt Kassier.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Monika am 13.07.2019 17:53 Report Diesen Beitrag melden

    Persona non Grata

    Edtstadler würdigt Karas und macht sich damit zur Person non Grada. Wer das Tun von Karas duldet oder gut heißt, hat in der EU nichts verloren. Er arbeitet gegen die Interessen Österreichs, ja sogar gegen seine Partei und verfolgt ausschließlich seine private Meinung. Die interessiert aber niemanden. Er hat das österr. Volk zu vertreten. Edtstadler wäre gut beraten, eine Trendwende einzuleiten und nicht in die ausgelatschten Fußspuren ihres Vorgängers zu treten.

    einklappen einklappen
  • dirtsa am 14.07.2019 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Karas kritisierte in der EU sehr häufig

    das eigene Land! Warum die ÖVP diesen aalglatten unsympathischen Österreich-Anpatzer aufgestellt hat ist für die meisten Österreicher ein großes Rätsel...,Postengeschacher eben, wie in der Politik üblich! Wenn ich diesen Karas nur anschaue wird mir speiübel!

  • OnkelHans am 14.07.2019 08:28 Report Diesen Beitrag melden

    Marionette

    Die ist auch wieder nur eine Marionette der ÖVP Granden, die mit Wirtschaftsbossen im Hintergrund die Fäden ziehen und uns Volk für dumm verkaufen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • rosenburger am 15.07.2019 19:24 Report Diesen Beitrag melden

    Karoline Edtstadler JA !

    Karoline Edtstadler ja aber das Pakatschinkengesicht Karas hat doch nichts in Brüssel verloren ein Schleimer der Österreich nicht vertritt sondern wie es ihm passt ein ordnet und schlecht macht.Ich bin über Kurz verärgert denn wie er BK war,hätte er das noch verhindern können. Ich bin im wackeln Kurz noch einmal zu wählen.Viele meiner Freunde mit gleicher Gesinnung auch.

  • hari am 15.07.2019 04:57 Report Diesen Beitrag melden

    EUnsolidarisch

    exorbitante 3.1 Milliarden EURO im Jahr (1.7 Mrd. Nettoabgang pro Jahr) zahlen die Österr. mittlerweile wegen dem BREXIT an die EU Zentrale und im Land fehlt das Geld für die 24. Std. Pflege/höhere Pensionen und eine sofortige STeuerreform. Darüber hinaus sind die Österr. wegen der Miliardenasylkosten überbelastet, da die Österr. im Verhältnis zu den Einwohnern extrem viele pos. Asylbescheide ausstellen müssen, weil die anderen EU-Länder fast nichts machen u. nicht belastet sind. Deshalb müsste der Beitrag um min. 2/3 gekürzt werden wegen der EU-Solidarität/Gleichbehandlung

  • Erwin K. am 14.07.2019 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich angekommen.

    Die richtige Konsequenz aus der türkisen Kurz Zeit-Regierung gezogen, in Brüssel wird es für Fr. Edtstaler (ehemalige Oberstaatsanwältin) herausfordernder und einfacher sein, eine sachorientierte Arbeit zu leisten, als im alten bzw. zukünftigen Kurz-Marionetten-Kabinett.

  • OnkelHans am 14.07.2019 08:28 Report Diesen Beitrag melden

    Marionette

    Die ist auch wieder nur eine Marionette der ÖVP Granden, die mit Wirtschaftsbossen im Hintergrund die Fäden ziehen und uns Volk für dumm verkaufen.

  • dirtsa am 14.07.2019 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Karas kritisierte in der EU sehr häufig

    das eigene Land! Warum die ÖVP diesen aalglatten unsympathischen Österreich-Anpatzer aufgestellt hat ist für die meisten Österreicher ein großes Rätsel...,Postengeschacher eben, wie in der Politik üblich! Wenn ich diesen Karas nur anschaue wird mir speiübel!