Gerald Grosz

28. November 2017 09:11; Akt: 28.11.2017 09:56 Print

Ex-BZÖler wütet nun über das "Winterfest"

Der ehemalige Parteiobmann der BZÖ sorgt erneut für Aufregung auf Facebook - wieder mit einem mit Geld gesponserten Beitrag. Dieser könnte gegen die Richtlinien verstoßen.

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Vor einigen Tagen zeigte sich bereits die FPÖ in Niederösterreich besorgt: Immer öfter werde laut den Freiheitlichen die klassische „Nikolofeier“ vom Lehrplan gestrichen und durch Feste aus anderen Kulturen ersetzt.

"In vielen Kindergärten wird das Nikolausfest abgesagt, dafür dürfen die fremden Kinder Geschichten aus ihren Herkunftsländern erzählen. Für die FPÖ NÖ ist die Verbannung von traditionellen Festen und
somit von identitätsstiftenden Merkmalen schlichtweg skandalös und untragbar.", hieß es seitens der FPÖ.

"Schiebt euch den Black Friday in den Hintern"

Nun meldet sich auch der ehemalige Parteiobmann der BZÖ, Gerald Grosz, zu Wort. In einem Wut-Video, dass er auf Facebook mit Geld sponsern ließ, wettert er über die "Verleugnung" der eigenen Kultur. Den Clip selbst titelte er "An Euch Zeitgeistprostituierte".

Mit dem Sponsoring wird der Beitrag nicht nur seinen Fans, sondern auch Nutzern angezeigt, die seine Seite nicht geliked haben. Bereits vor einer Woche sorgte er mit diesem Vorgehen für Aufregung, als er in einem Clip über die Opfer sexueller Gewalt spottete. Denn die Facebook-Richtlinien verbieten eigentlich Beiträge, die diskriminierend oder "kontrovers politisch oder soziale Themen für kommerzielle Zwecke ausnutzen".

Grosz scheint dies aber zumindest vorerst egal zu sein: Eineinhalb Minuten lang ärgert er sich, dass Feste wie das Osterfest, Allerheiligen und Weihnachten in Vergessenheit geraten würden. Stattdessen feiere man das Frühlingsfest, Halloween oder eben das Weihnachtsfest.

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(slo)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alexander am 28.11.2017 10:35 Report Diesen Beitrag melden

    Ich kann Grosz nur zustimmen.

    Efgani Dönmez sagte gestern in OE24 dass die SPÖ seit Jahrzehnten die Islamisierung des politischen Islams zugelassen hat und mit den Personen dieses gefährlichen Netzwerkes das aus Saudi Arabien und weiteren Staaten gesteuert wird, zusammenarbeitet. Ziel ist es den menschenverachtenden fundamentalistischen Islam in Europa zu verbreiten. Das dürfen wir nicht zulassen

  • Egon am 28.11.2017 10:48 Report Diesen Beitrag melden

    Recht hat ER!!!!

    Dank bestimmter Regierungen in ganz Europa, in Österreich der SPÖ, wurde und wird die europäisch-christlich geprägte Ursprungskultur absichtlich geopfert.

    einklappen einklappen
  • Como am 28.11.2017 15:56 Report Diesen Beitrag melden

    Er hat ja so recht.

    Bewusst oder aus Dummheit? Das ist hier die Frage. Auf jeden Fall möchte eine bestimmte Klientel die österr. Kultur und ihr Werte abschaffen. Hoffentlich ändert sich bald was.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Kurt am 28.11.2017 21:36 Report Diesen Beitrag melden

    Ich glaub der Herr Gerald Grosz

    übertreibt mal wieder ein wenig. Wahrscheinlich nur auf sich als Person aufmerksam zu machen. Nur leere Worte sonst nichts. Ein Selbstdarsteller halt.

  • Como am 28.11.2017 15:56 Report Diesen Beitrag melden

    Er hat ja so recht.

    Bewusst oder aus Dummheit? Das ist hier die Frage. Auf jeden Fall möchte eine bestimmte Klientel die österr. Kultur und ihr Werte abschaffen. Hoffentlich ändert sich bald was.

  • Egon am 28.11.2017 10:48 Report Diesen Beitrag melden

    Recht hat ER!!!!

    Dank bestimmter Regierungen in ganz Europa, in Österreich der SPÖ, wurde und wird die europäisch-christlich geprägte Ursprungskultur absichtlich geopfert.

    • Aufklärer am 02.12.2017 22:50 Report Diesen Beitrag melden

      Blaue Märchen

      Europa war nicht immer Christlich,wie kann es dann die Ursprungskultur sein?

    einklappen einklappen
  • Alexander am 28.11.2017 10:35 Report Diesen Beitrag melden

    Ich kann Grosz nur zustimmen.

    Efgani Dönmez sagte gestern in OE24 dass die SPÖ seit Jahrzehnten die Islamisierung des politischen Islams zugelassen hat und mit den Personen dieses gefährlichen Netzwerkes das aus Saudi Arabien und weiteren Staaten gesteuert wird, zusammenarbeitet. Ziel ist es den menschenverachtenden fundamentalistischen Islam in Europa zu verbreiten. Das dürfen wir nicht zulassen