Judenhass in Österreich

28. Januar 2015 22:00; Akt: 29.01.2015 01:01 Print

IKG wirft Präsident Heinz Fischer Verdrängung vor

2014 in Brüssel und 2015 in Paris wurden wieder Juden aus einem Grund getötet: Weil sie Juden waren. In Österreich ist es weniger dramatisch, aber mit 255 Meldungen antisemitischer Vorfälle (z. B. Drohung, Beschimpfung, Anpöbelung) gab es im Vorjahr doppelt so viele wie 2013.

 (Bild: Helmut Graf / Heute-Montage)

(Bild: Helmut Graf / Heute-Montage)

Fehler gesehen?

2014 in Brüssel und 2015 in wurden wieder Juden aus einem Grund getötet: Weil sie Juden waren. In Österreich ist es weniger dramatisch, aber mit 255 Meldungen antisemitischer Vorfälle (z. B. Drohung, Beschimpfung, Anpöbelung) gab es im Vorjahr doppelt so viele wie 2013.


dazu. Die Zunahme schrieb Fischer "gewachsener Sensibilität" zu. Reaktion von IKG-Präsident Deutsch: "Fischer betreibt eine Vogelstraußpolitik." "Bewusste Verdrängung" sei das. Im Gegensatz zu Fischer würden sich mehrere Regierungsmitglieder der Realität stellen.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen: