Hofburg

15. Mai 2018 10:33; Akt: 15.05.2018 12:32 Print

Klimagipfel: Aktivisten stören Kurz-Rede

Zwischenfall beim Klimagipfel in der Hofburg: Eine Demonstrantin unterbrach Kanzler Kurz bei seiner Ansprache, zwei Aktivisten entrollten ein Transparent.

Die Demonstranten enterten während der Kurz-Rede das Podium. (Bild: picturedesk.com)

Die Demonstranten enterten während der Kurz-Rede das Podium. (Bild: picturedesk.com)

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Trotz enormer Sicherheitsvorkehrungen gelang es mehreren Demonstranten Dienstagvormittag beim Klimagipfel in Wien, die Bühne zu stürmen - ausgerechnet während der Rede von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Eine Aktivistin enterte das Rednerpult, während ihre Kollegen ein Transparent entrollten, auf dem der österreichischen Regierung vorgeworfen wird, beim Klimaschutz säumig zu sein.
"Wir kämpfen für Klimagerechtigkeit. Tag für Tag müssen wir gegen eine Politik ankämpfen, wie sie von der Bundesregierung gemacht wird", sagte die junge Frau von der Organisation "Systemwandel, nicht Klimawandel" ins Mikrofon.
Nach einer kurzen Unterbrechung, während der Kurz in aller Ruhe ein Glas Wasser trank, wurde die Veranstaltung fortgesetzt. Nach dem Kanzler sprachen Arnold Schwarzenegger und Bundespräsident Alexander Van der Bellen.



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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dr. Mario Ettler am 15.05.2018 12:19 Report Diesen Beitrag melden

    NAIVES ÖSTERREICH

    Bei einer internationalen Klimakonferenz, wo Besucher wie Arnold Schwarzenegger zu Gast sind, schaffen es Aktivisten auf die Bühne und das Podium!??? Wie naiv ist man in Österreich was Personenschutz anlangt? Das wirft Fragen auf, ob es hier überhaupt ein Sicherheitskonzept gab bzw. Sicherheitsorgane nicht gar den Aktivisten in die Hände spielten. Meines Erachtens sehr bedenklich und mit Sicherheit auch kein Renomée für Österreich! Zu glauben, dass Klimaschutz national gelöst werden kann, ist genauso ein naiver Irrglaube!

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  • Patrizia am 15.05.2018 12:57 Report Diesen Beitrag melden

    Zusammenhänge verstehen

    Klimaaktivisten glauben alles besser zu wissen, haben aber keine Ahnung von den komplizierten Zusammenhängen. Lasst bitte die richtigen Fachleute eine Strategie entwickeln, bevor ihr die 3. Piste in Wien schlechtredet. Denn wenn sie nicht in Wien gebaut wird, kommt sie in Bratislava. Ist das dann besser für unser Weltklima?

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  • Franz Absberg am 15.05.2018 15:29 Report Diesen Beitrag melden

    Klimawandel unbestritten, Ursachen schon

    Wissenschaftler sollten berechnen wie viel Feinstaub bei den Vulkanausbrüchen auf Hawaii und Indonesien in den Himmel geschleudert wird, sicher mehr als sämtliche Autos der ganzen Welt in einem Jahr ausstossen. Sicher gibt es ein Mitverschulden der Menschen am Klimawandel, nur den gibt es seit Millionen von Jahren als es auch noch keine Menschen gab, ein natürliches auf und ab.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • HENRY2018 am 23.05.2018 20:06 Report Diesen Beitrag melden

    Mafiose Strukturen ..Aktivisten

    Sicher ein vorher geplanter Gag um am Einschlafen gehindert (Sesselsturz) zu werden.

  • Chrisu am 16.05.2018 05:31 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach zum Nachdenken

    Guten morgen. Das Problem in der heutigen Zeit ist (meiner Meinung nach) die unkontrollierte Geburtenrate. Immer mehr Menschen benötigen immer mehr resurscen, mehr an Nahrung und Infrastruktur. Genau die Leute, die sich über Klima aufregen sind doch die, die meinen österreich könnte noch mehr aufnehmen. Frage: wo sollen die wohnen, arbeiten essen etc.

  • Rainer am 15.05.2018 18:14 Report Diesen Beitrag melden

    Piero

    Ein wahrer demokratischer Staatsmann unser Bundeskanzler kurz er ließ die Aktivisten in Ruhe sprechen bewahrte Ruhe und wirkte sehr sympathisch kurz hatte alles souverän im Griff sowie auch seine Regierungsarbeit mit der FPÖ stets ehrlich und seriös zukunftsorientiert und lösungsorientiert ist auch wird er die Fehler der SPÖ souverän korrigieren können zusammen mit der FPÖ natürlich wird die Regierung auch unpopuläre Maßnahmen treffen müssen um das Ungleichgewicht der SPÖ Regierung wieder in geordnete Bahnen zu bringen Menschen die nicht gleich profitieren müssen sich bei der SPÖ bedanken

  • Franz Absberg am 15.05.2018 15:29 Report Diesen Beitrag melden

    Klimawandel unbestritten, Ursachen schon

    Wissenschaftler sollten berechnen wie viel Feinstaub bei den Vulkanausbrüchen auf Hawaii und Indonesien in den Himmel geschleudert wird, sicher mehr als sämtliche Autos der ganzen Welt in einem Jahr ausstossen. Sicher gibt es ein Mitverschulden der Menschen am Klimawandel, nur den gibt es seit Millionen von Jahren als es auch noch keine Menschen gab, ein natürliches auf und ab.

    • Friederike am 15.05.2018 22:35 Report Diesen Beitrag melden

      @Franz Absberg

      Ja, diese Klima und Umweltaktivisten sind eben auch nur sogenannte "Besserwisser" welche gegen viele Sachen demonstrieren aber in Wirklichkeit keine Lösung der Probleme haben. Jeder normal denkende Mensch weiß das viele Dinge gemacht werden die nicht Gesund oder Richtig sind aber wenn man sie verbietet dann muss man dafür eine gleichwertige andere Lösung haben und an diesen gleichwertigen anderen Lösungen fehlt es den Aktivisten - schreien und verbieten kann jeder Naive !!!

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  • Patrizia am 15.05.2018 12:57 Report Diesen Beitrag melden

    Zusammenhänge verstehen

    Klimaaktivisten glauben alles besser zu wissen, haben aber keine Ahnung von den komplizierten Zusammenhängen. Lasst bitte die richtigen Fachleute eine Strategie entwickeln, bevor ihr die 3. Piste in Wien schlechtredet. Denn wenn sie nicht in Wien gebaut wird, kommt sie in Bratislava. Ist das dann besser für unser Weltklima?

    • Tobias am 15.05.2018 14:14 Report Diesen Beitrag melden

      Zusammenhänge konstruieren.

      "Es ist alles so unglaublich kompliziert", deshalb rechtfertigen wir uns mit dem Auftragskiller-Argument: "Wenn wirs nicht machen, machts ein anderer". Ist Ihnen schon mal aufgefallen, das man damit alles, wirklich ALLES rechtfertigen kann?

    • David am 15.05.2018 14:34 Report Diesen Beitrag melden

      Klimaschutz wird hinten an gestellt

      Das ist nicht richtig. Es geht darum, dass fossile Energieträger und ihre Infrastruktur noch immer Milliarden Euro Förderung bekommen. Und Projekte für Wirtschaftswachstum und Standortsicherung höher eingeschätzt werden als der Umwelt und Klimaschutz, und das überall auf der Welt. An diesem Punkt muss man sich verändern.

    • Leo King am 15.05.2018 15:04 Report Diesen Beitrag melden

      Klimalüge

      Es ist eine Lüge, dass die Klimaveränderungen irgend etwas mit Menschen zu tun haben, das wurde längst erwiesen. Dennoch wird diese Lüge wieder und wieder in die Köpfe der Meschen zementiert, bis sie nicht mehr logisch denken können. Allein als 1883 der Vulkan und die Insel Krakatao explodierten, wurde ein Vielfaches an Energie freigesetzt, als die gesamte Menschheit zusammen jemals produziert hat. Eine Aschewolke verdunkelte den Himmel wochenlang und man erwartete eine neue Eiszeit. Der Mensch ist nicht in der Lage, solche Energien zu produzieren!

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