LH Peter Kaiser

30. September 2018 15:24; Akt: 30.09.2018 16:12 Print

"Schlechte Performance" bei SPÖ-Spitzenwechsel

Kärntens SP-Landeshauptmann Peter Kaiser war am Sonntag in der ORF-Pressestunde zu Gast und bekrittelte erneut das Vorgehen bei der Partei-Übergabe.

LH Peter Kaiser in der ORF-Pressestunde. (Bild: Screenshot ORF)

LH Peter Kaiser in der ORF-Pressestunde. (Bild: Screenshot ORF)

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Die ungeordnete Übergabe des Chefsessels bezeichnete der Kärntner Landeschef im Zuge des Gesprächs mit Hubert Patterer (Kleine Zeitung) und Claudia Dannhauser (ORF) als "gang, ganz schlechte Performance", die zurecht medial in Kritik geraten sei. "Das Verhalten und Vorgehen war alles andere als professionell", so Kaiser.

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Aber aus diesen Fehlern würde die Sozialdemokratie nun lernen. Man müsse sich nun aus aller Kraft darauf konzentrieren, wofür die Partei gewählt wurde.

Die Spitzen gegen die neue Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner benennt Kaiser als "Herumgerede". Fakt sei, dass "wir seit insgesamt zwölf Tagen eine radikal veränderte Situation haben." Der Wechsel an der SPÖ-Spitze könne ganz klar nicht ohne Emotion oder Empfindlichkeiten ablaufen. "Aber wir sind auf einem guten Weg", meint der Landeshauptmann.

In der Migrationsfrage betonte der Kärntner einmal mehr eine gemeinsame europäische Asylpolitik. Die gemeinsame Verteilung von Asylwerbenden, ein gemeinsamer Schutz der EU-Außengrenzen – dazu müsse man sich bekennen.

Kaiser über Migration und Asyl:

Das sagt LH Kaiser zum Start von Pamela Rendi-Wagner als SPÖ-Chefin:

Pamela Rendi-Wagner

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Patrizia am 30.09.2018 16:30 Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt hat Kaiser die Asylpolitik der SPÖ klargeleg

    Peter Kaiser's Antworten zur Asylfrage:" Anlandezentrum von Schiffen müssen in Europa sein, auch von jedem Staat in Afrika soll man Antrag nach Europa stellen können und zusätzlich in jeder österreichischen Botschaft weltweit." Nach Kaisers Vorschlag können wir uns also auf Aber Millionen Auswanderer freuen. Und Kern wird diesen Vorschlag wahrscheinlich als EU Abgeordneter umsetzen wollen. Kickl bitte beschütze unser Österreich.

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  • Patriot5611 am 30.09.2018 17:49 Report Diesen Beitrag melden

    Also, fleißig sind sie ja die Roten -

    sie arbeiten wirklich fleißig an ihren totalen Ruin. Und bei diese Einstellung, diesem "Parteiprogramm" das diese Partei hat, kann das für uns Einheimischen nur gut sein. SPÖ - nein danke!

  • genug am 30.09.2018 16:54 Report Diesen Beitrag melden

    selbst bei gutem willen

    machen wir es uns doch leichter, zählen wir doch die guten performances der letzten jahre auf . gar nix ?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Nil am 30.09.2018 21:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Afrika wartet auf Kaiser und Prinzessin

    Diese SPÖ finde ich super die Arbeiten wie wild an ihrer Selbstzerstörung. Kaiser mach weiter so dann werden sie vielleicht in Afrika in einen Wüstendorf Kaiser. Und die neue Prinzessin mitnehmen nicht vergessen. Pizzas können Sie bei Kerns Pizzaservice bestellen.

  • Theodor am 30.09.2018 20:22 Report Diesen Beitrag melden

    Nie wieder SPÖ

    Sollen wir ganz Afrika aufnehmen? Das wäre der Untergang. Eine gemeinsame europäische Asylpolitik wird es nie geben. Ein Träumer.

    • kein Spö-Wähler am 01.10.2018 12:01 Report Diesen Beitrag melden

      @Theodor

      Passend zum Macron-Artikel, verweise ich gern erneut darauf, daß FR immer noch unzählige afrikanische Staaten unter seiner Fittiche hat (fr. Gesetze, Steuern werden eingehoben und dem fr. Staat zugeführt...) ! Kern und Kaiser sind sogar Fans des Macron, der selbst weit weniger Flüchtlinge aufgenommen hat, und die weiterhin an alle anderen Länder weiterreicht, reichen will ! Die 3 wollen so manches mehr, wie (gemeinsam Schulden anhäufen, die dann das Volk bezahlen soll) oder gar den europäischen Superstaat ...

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  • Billige Politik am 30.09.2018 18:57 Report Diesen Beitrag melden

    schlechte Performance

    schlechte Performance sag das einen Hackler der mit ach und krach über die Runden kommt.

    • Ferdinand am 30.09.2018 19:23 Report Diesen Beitrag melden

      @Billige Politik

      Der Hackler wird in Kürze erst zu schätzen wissen, welche guten sozialeb Netze wir bislang hatten.

    • Penelope am 30.09.2018 21:48 Report Diesen Beitrag melden

      @Ferdinand

      Nur hat der Hackler im Regelfall nichts von diesen "guten Sozialnetzen" sondern eher jene die nicht arbeiten? Und schwerkranken Menschen hat man ja vergangenes Jahr die Pflegestufen herabgesetzt, ein ganz toller "Sozialstaat" also...

    • Ferdinand am 30.09.2018 22:46 Report Diesen Beitrag melden

      @Penelope

      Der Hackler profitiert von günstigen Wohnungen, guter Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, guten Arbeitsbedingungen, Arbeitslosengeld etc. Es sind soziale Errungenschaften..... die über die Jahre erkämpft wurden.

    • Xenia am 30.09.2018 22:48 Report Diesen Beitrag melden

      @Penelope

      Der kleine Hackler ist auch nicht gefeit vor Krankheit und Arbeitslosigkeit!

    • Penelope am 01.10.2018 00:14 Report Diesen Beitrag melden

      @Ferdinand

      Günstige Wohnungen? Wo denn? Steuergeldfinanzierte Gemeindebauten mit 8-10 Euro pro m² Miete? Frei nach Kurz: Wer sich die Miete nicht leisten kann soll sich doch Eigentum kaufen? Gute Arbeitsbedingungen? Schon die Arbeitsverträge der letzten 10 Jahre gesehen die man bei roten Unternehmen bekommt? Lies mal ein bisschen auf kununu die Bewertungen von z.B. der ÖBB... trotzdem hat man bei der VAEB trotz horrender Beiträge einen Selbstbehalt von 20%. Und darf dann vllt. im Bett am Gang liegen. Tolle "soziale Errungenschaften".

    • WehrtEuchEndlich am 01.10.2018 00:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ferdinand

      Und vor allem profitiert der kleine Hackler ja dank SPÖ vom multikulturellen, vielfältigen, importierten sozialen Umfeld, dass er mit seinen steuerlichen Abgaben erhalten soll, damit die Links-Linken neue Import-Wählerschichten lukrieren können.

    • Penelope am 01.10.2018 01:10 Report Diesen Beitrag melden

      @Ferdinand

      Und nochetwas: Kinder arbeitender Eltern bekommen 220 Euro weniger pro Monat als die Kinder arbeitsloser Eltern - 170FB vs. 170FB+220MS - das sind jährlich 2640 Euro pro Kind. Aber Hauptsache die Opposition jammert herum dass die arbeitslosen Familien den Familienbonus nicht auch bekommen, na klar, bekommen ja nicht schon so 1140 mehr pro Jahr und Kind? Dazu dann immer die Aussage "alle Kinder sind gleich" - jaja. Während wir uns als Jungfamilie trotz Arbeitseinkommen keinen Urlaub leisten können fährt unser AL-Nachbar mit 5 Kindern 6 Wochen pro Jahr in die Türkei...

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  • waldi am 30.09.2018 18:46 Report Diesen Beitrag melden

    ja,ja

    der Kaiser ist halt ein roter und wird auch nicht gescheiter als seine Untergangskollegen! ist in Kärnten auch nicht so beliebt!!

  • Piero am 30.09.2018 18:00 Report Diesen Beitrag melden

    SPÖ die ewige lern Partei

    aus Fehlern lernen? Die SPÖ macht nach Kreisky nur Fehler und hat sie daraus gelernt? Die SPÖ kommt vor lauter lernen seit vielen Jahren in der Regierung und jetzt in der Opposition zu keiner professionellen Politik Arbeit im Renner Institut lernen sie die Funktionäre aus Fehler zu lernen und dabei sind die Funktionäre überfordert denn keine Lösung ist in Sicht auch Landes Kaiser Kaiser hat in der Pressestunde durch einsilbiges Gerede vom vergangenen fehlen gesprochen gleichzeitig verteidigt er halbherzig dr Wagner ein Fehler jagt den anderen und die SPÖ vergisst vor lauter lernen dieMenschen

    • SchöneNeueWelt am 30.09.2018 18:46 Report Diesen Beitrag melden

      @ Piero

      Die SPÖ ist absolut lernresistent..!

    • Französische Muskatbiene am 02.10.2018 10:11 Report Diesen Beitrag melden

      Da haben wir die....äh Misere !

      @Welt: Außerdem sorgten die Rotröschen schon seit Jahrzehnten für den Zuzug fremder "Gastarbeiter"; solang dies nur "tröpferlweise" geschah, hat sich der (eher phlegmatische) Österälpler auch nicht weiter aufgeregt. Insofern war der Massenzustrom an Invasoren 2015/16 sogar eine Art "Glücksfall", weil er nun doch einigen Autochthonen die Augen geöffnet hat !

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