Wahlliste angefochten

27. Januar 2015 11:09; Akt: 27.01.2015 11:26 Print

SPÖ will Prostituierte in Ortschaft nicht wählen lassen

Aufregung in der 823-Seelen-Gemeinde Hohenthurn (Bezirk Villach-Land). Von 711 Wahlberechtigten seien laut "Kleine Zeitung" 30 EU-Ausländerinnen, die als Hauptwohnsitz einen Nachtclub angegeben haben. Der SPÖ-Chef Thomas Galle habe nun die Wählerliste angefochten, weil diese Prostituierten für eine Verfälschung der Wahlergebnisse sorgen würden.

 (Bild: dpa / Symbolfoto)

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Aufregung in der 823-Seelen-Gemeinde Hohenthurn (Bezirk Villach-Land). Von 711 Wahlberechtigten seien , die als Hauptwohnsitz einen Nachtclub angegeben haben. Der SPÖ-Chef Thomas Galle habe nun die Wählerliste angefochten, weil diese Prostituierten für eine Verfälschung der Wahlergebnisse sorgen würden.


Galle kritisiert laut Bericht die "massive Verschiebung der tatsächlichen politischen Verhältnisse, sollten diese Personen wirklich wählen" und beanstandet, dass sich "diese Damen" nicht wirklich in der Gemeinde einbringen wollen würden. Kurz gesagt sollen sie deshalb auch kein Recht haben, wählen zu dürfen.

Aus der ÖVP hieß es dagegen, dass es sich tatsächlich um nur mehr zwölf Frauen handle, und diesen auch das Wahlrecht zustehen würde, so Bürgermeister Florian Tschinderle.

Laut "Kleine" ist es nicht das erste Mal, dass es Wirbel um den Nachtclub gibt. Bei der Eröffnung hatte man 2014   zu     eingeladen.

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