"Wunderknabe oder Scharfmacher?"

17. Januar 2018 07:33; Akt: 17.01.2018 10:01 Print

Kurz heute bei Merkel, dann TV-Duell mit Grünem

von Robert Zwickelsdorfer - Neben einem Treffen mit seiner Amtskollegin Angela Merkel steht auch eine Debatte im deutschen Fernsehen auf dem Programm.

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit Sebastian Kurz. (Bild: Jakob Glaser)

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit Sebastian Kurz. (Bild: Jakob Glaser)

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Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nutzt seine Reise nach Berlin am Mittwoch für einen großen TV-Auftritt. Wie berichtet, ist er heute nach seinem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel Gast bei Talkmasterin Sandra Maischberger (Aufzeichnung 23 Uhr, ARD). Thema der Sendung: "Wunderknabe oder politischer Scharfmacher?"

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Kurz hat zunächst einen Soloauftritt, stellt sich dann einem Duell mit dem grünen Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin. Ursprünglich war das Gespräch mit dem Chef der deutschen Grünen, Cem Özedemir, geplant (er gilt als scharfer Kritiker der österreichischen Flüchtlingspolitik). Am Mittwoch dann erfolgte die Korrektur: Kurz wird sich mit Trittin "duellieren".

Später dann ist Sebastian Kurz Gast eines "Springer"-Dinners, trifft dort etwa die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und den Ex-Chefredakteur der Bild-Zeitung, Kai Diekmann.

Den Abschluss der Reise bildet am Donnerstagvormittag ein Gespräch mit dem deutschen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Treffen mit Merkel

Vor dem Antritt der Dienstreise bezeichnete Kurz die deutsche Kanzlerin als "erfahrene Regierungschefin", mit der er viel Kontakt habe. Deutschland sei ein wichtiger Partner. Bei seinem Berlin-Besuch will er mit ihr "notwendige" EU-Reformen besprechen.

Erst kürzlich besuchte Kurz seinen Kollegen Emmanuel Macron in Paris.

Lesen Sie mehr dazu hier >>>

Kanzler Kurz bei Macron

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hans am 17.01.2018 08:10 Report Diesen Beitrag melden

    Er sollte standhaft bleiben

    Schade, dass wir so wenig davon erfahren, was Herr Kurz mit Macron und Merkel WIRKLICH bespricht. Ich nehme an, sie wollen den Kanzler für ihr "Neues Europa" mit Österreich als einem der Hauptzahler mit ins Boot holen. Die EU ist am Ende, wenn nicht bald große Summen nach Frankreich und Italien überwiesen werden. Außerdem geht es ganz sicher um die Migrantenverteilung und den Familiennachzug. Hoffentlich verrät und verkauft und Herr Kurz nicht.

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  • Annalena am 17.01.2018 09:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    TV- Duell

    Der Herr Özdemir braucht keine Kritik an österr.Flüchtlingspolitik üben - darf alle gerne nach Deutschland holen. Besser noch, er nimmt sie zu sich nach Hause. Kosten natürlich aus eigener Tasche.

  • Auchnemeinung am 17.01.2018 11:02 Report Diesen Beitrag melden

    Tausendmal besser als

    eine Sicherheitsgefährderin Europas, Grundgesetzverletzerin usw!

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Auchnemeinung am 17.01.2018 11:02 Report Diesen Beitrag melden

    Tausendmal besser als

    eine Sicherheitsgefährderin Europas, Grundgesetzverletzerin usw!

  • Annalena am 17.01.2018 09:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    TV- Duell

    Der Herr Özdemir braucht keine Kritik an österr.Flüchtlingspolitik üben - darf alle gerne nach Deutschland holen. Besser noch, er nimmt sie zu sich nach Hause. Kosten natürlich aus eigener Tasche.

  • Peter am 17.01.2018 09:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    WANN ENDLICH?

    Warum und wegen was buckelt jetzt sogar auch Kurz vor der Merkel, dem Macron und der EU? Wir sind der zweitgrößte Steuerzahler dieses unnötigen Vereins! Dadurch sollte bestimmt aufgetreten werden und nicht nur mitzureden bzw. zu allem ja und Amen gesagt werden! Kurz und unsere neue Regierung sollte endlich mal aufstampfen und ihre teilweise guten Ideen auch gegenüber der EU durchsetzen!

  • Hans am 17.01.2018 08:10 Report Diesen Beitrag melden

    Er sollte standhaft bleiben

    Schade, dass wir so wenig davon erfahren, was Herr Kurz mit Macron und Merkel WIRKLICH bespricht. Ich nehme an, sie wollen den Kanzler für ihr "Neues Europa" mit Österreich als einem der Hauptzahler mit ins Boot holen. Die EU ist am Ende, wenn nicht bald große Summen nach Frankreich und Italien überwiesen werden. Außerdem geht es ganz sicher um die Migrantenverteilung und den Familiennachzug. Hoffentlich verrät und verkauft und Herr Kurz nicht.

    • Kelly am 17.01.2018 09:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Hans

      @Hans: Genau suf den Punkt gebracht. Stimme ihnen völlig zu.

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