Reformsbedarf

31. März 2015 21:48; Akt: 01.04.2015 01:03 Print

Studie: Babys als "Karriere-Killer"

Eine neue Studie zeigt Defizite bei den aktuellen Kindergeld-Varianten auf: Demnach kehren Frauen, die am längsten zu Hause bleiben, am seltensten in Führungspositionen zurück.

 (Bild: Helmut Graf)

(Bild: Helmut Graf)

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Und je länger die Baby-Pause dauert, desto häufiger wechseln Frauen den Job. Familienministerin Karmasin (VP) sieht die Studie als Beweis für Reformbedarf beim Kinderbetreuungsgeld.

Derzeit gibt es vier Pauschalvarianten (14 bis 36 Monate), sie sollen von einem flexiblen Kinderbetreuungsgeld-Konto abgelöst werden. Bestehen bleibt die einkommensabhängige Variante.

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