Gina-Lisa Lohfink: "Ich bin keine Lügnerin"

Gina-Lisa Lohfink erlitt am Freitag vor dem Kammergericht Berlin erneut eine Niederlage. Das Revisionsgesuch nach ihrer Verurteilung wegen falscher Verdächtigung wurde abgelehnt. Auf Facebook machte sie danach ihrem Ärger und ihrer Verzweiflung darüber Luft. "Ich bin keine Lügnerin", versicherte sie ihren Fans.
erlitt am Freitag vor dem Kammergericht Berlin erneut eine Niederlage. Das Revisionsgesuch nach ihrer Verurteilung wegen falscher Verdächtigung wurde abgelehnt. Auf Facebook machte sie danach ihrem Ärger und ihrer Verzweiflung darüber Luft. "Ich bin keine Lügnerin", versicherte sie ihren Fans.

"Ich bin keine Lügnerin !!!! Ihr könnt alle von mir denken was ihr wollt aber ich werde das Geld nicht zahlen! Gehe lieber ins Gefängnis und sitze es ab! So lange ich lebe werde ich für Frauen kämpfen und was ich erlebt habe wünsche ich niemandem", schrieb die 30-Jährige am Freitagvormittag auf Facebook.

Beim Gerichtstermin wurde sie von Manager Helmut Werner sowie Florian Wess begleitet.



Sie hatte zwei Männer der Vergewaltigung bezichtigt, doch verlor sie den Prozess. Sie wurde im August 2016 zu einer Zahlung von 20.000 Euro Strafe verurteilt. Am Freitag wurde nun die Revision abgewiesen. Außerdem entschied der Richter, dass die Höhe der Strafe neu berechnet werden müsse, da Lohfink durch ihren Auftritt im Dschungelcamp nun ein höheres Einkommen verzeichnet.
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