Spital St. Pölten: Haus A wird abgerissen

Bild: Heute/Steinbacher
Große Umbaupläne in der Landeshauptstadt: Das Haus A im Spital St. Pölten mit Operationssälen und unfallmedizinischen Stationen sollte renoviert werden. Nun wird es abgerissen - stattdessen kommt ein Neubau.
Große Umbaupläne in der Landeshauptstadt: Das Haus A im Spital St. Pölten mit Operationssälen und unfallmedizinischen Stationen sollte renoviert werden. Nun wird es abgerissen – stattdessen kommt ein Neubau.
Nach der Übersiedelung der OP-Säle und der Unfall-Stationen ins neue Haus C (wird 2018 eröffnet), sollte eigentlich das Haus A renoviert, zu einer Bettenstation umgebaut werden. Jetzt kommt alles anders.

"Gerade bei Kliniken ist es so, dass nach 40 Jahren ein Neubau meist wirtschaftlicher ist als eine Sanierung", so Landesrat Karl Wilfing (VP). Der neue Plan: Die verbleibenden Stationen werden ins neue Haus D integriert, das ab 2018 um 175 Millionen Euro gebaut wird. Die Inbetriebnahme des Hauses C ist kommendes Jahr geplant, dann starten die Bauarbeiten für das Haus D.

Die geplante Bauzeit bis 2023 und der Gesamtkostenrahmen von 510 Millionen Euro für die Umbauarbeiten sollen laut Wilfing eingehalten werden.

 
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