Neunjähriger stach fast die Drohnen-Profis aus

DCL: Die Drone Champions League. (Video: YouTube/DCL)
DCL: Die Drone Champions League. (Video: YouTube/DCL)
Das Profi-Team NEXXBR Freeflow gewann die Drone Racing Champions League in Vaduz. Zwei Kinder ließen die Profis aber beinahe alt aussehen.
Nachdem breits über 180.000 Zuschauer das Rennen der Drone Racing Champions League auf der Champs Elysée in Paris mitverfolgt hatten, machte die Drohnen-Rennserie am Wochenende am Parlamentsplatz in Vaduz, der Hauptstadt Liechtensteins, Station. 32 internationale Piloten lieferten sich vor tausenden Live-Zuschauern spannende Duelle um die begehrten Titel der Liga.

Übertragen wurde die Veranstaltung in über 100 Ländern und konnte dabei mehrere Millionen Zuschauer erreichen. Nachdem der Freitag ganz im Zeichen des ersten Trainings stand, startete bereits Samstag trotz schlechter Wetterbedingungen die große Rennaction auf der Rennstrecke. Die von der Veranstaltung gewählten Sicherheitsmaßnahmen für die Fans erlaubten es, hautnah am Renngeschehen dabei zu sein - selbst schwerere Crashes bedeuteten dabei keinerlei Gefahr für die Zuschauerränge.

Die Halbfinalrennen am Samstag standen ganz im Zeichen des Duells Deutschland gegen die Schweiz – jeweils zwei Viererteams standen sich gegenüber und kämpften um die Finalteilnahme. Am Ende des Tages setzte sich das deutsche Team Conrad Racing Team durch und durfte sich über die Trophäe des Siegers freuen.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Junge Wilde kurz vor der Sensation

Bei deutlich schönerem Wetter war der Besucherandrang für den Sonntag des Rennwochenendes ungebrochen. "Die Stimmung war super – Jung und Alt waren begeistert vom Rennen und der Location", so die Veranstalter: "Besonders die Siegerehrung mit Erbprinz Alois von Liechtenstein ist bei den Zuschauern gut angekommen."



Im Finale des Rennsonntags erlebten die Zuschauer beinahe eine gewaltige Sensation: Team NEXXBlades Racing verlor zwar knapp gegen das Siegerteam von NEXXBR Freeflow, konnte mit seinen neun und zwölf Jahre alten Piloten aber die Sympathien der Fans für sich gewinnen. (red)

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