Angelhaken als Todesfalle für Schwäne bei der Donauinsel

Bild: Marco Bilakovic
Die Tierschützer von "Urban Nature Vienna" haben einen dicken Hals: Immer wieder verheddern sich Schwäne an der Neuen Donau in Angelschnüren oder bleiben an weggeworfenen Haken hängen.
Die Tierschützer von "Urban Nature Vienna" haben einen dicken Hals: Immer wieder verheddern sich Schwäne an der Neuen Donau in Angelschnüren oder bleiben an weggeworfenen Haken hängen.

Vor ein paar Tagen retteten die Aktivisten einem stark blutenden Schwan bei der Nordbrücke das Leben. Er hatte sich an einem Angelhaken verletzt. Auch ein Schwan mit abgetrenntem Fuß wurde gefunden – er musste eingeschläfert werden.

Damit nicht genug: "Insgesamt sind heuer schon neun Schwäne verschwunden", so Tierschützer Marco B. Fischer würden Angelhaken und -schnüre absichtlich zurücklassen. Die Tierschützer fordern nun ein generelles Angelverbot bei der U6-Station Neue Donau.

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