Billa-Brand: Polizei schließt Fremdverschulden aus

Nach dem Großbrand am Sonntag in der Billa-Filiale in Himberg gehen die Ermittler von einem Defekt als Ursache aus.
Meterhohe Flammen brannten den Billa-Supermarkt in Himberg (Bez. Bruck) am Sonntag beinahe zur Gänze aus. 132 Feuerwehrleute standen wie berichtet im Einsatz und konnten den Großbrand löschen, der Schaden ist enorm.

Nachdem das Feuer gelöscht war, machten sich die Brandermittler der Polizei sofort an die Arbeit. Am Montag gaben sie bekannt, dass ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden kann.

Brand nahm im Backshop seinen Ausgang

Ursache für den Brand sei demnach höchstwahrscheinlich ein technischer oder elektrischer Defekt gewesen. Die weiteren Ermittlungen laufen noch.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Eine REWE-Sprecherin sagte auf "Heute"-Anfrage: "Die vorläufigen Ermittlungsergebnisse von der Polizei sind auch unser Wissensstand. Die Schadenshöhe trauen wir uns derzeit noch nicht abschätzen. Fest steht, dass die Filiale wieder aufgebaut wird."

Am Montagnachmittag stellte die Landespolizeidirektion Niederösterreich klar: Der Brand der Billa-Filiale in Himberg am Sonntag in den frühen Morgenstunden hatte im Backshop seinen Ausgang. Als Auslöser gilt den Ermittlungen zufolge ein elektrischer Defekt. Die Filiale wurde zur Gänze zerstört. Es gebe "keine Anhaltspunkte für Fremdverschulden". (min)

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