Fluss droht Häuser mitzureißen

Wegen den Regenfällen schwoll der Fluss Arkansas an. (Video: AP)
Wegen den Regenfällen schwoll der Fluss Arkansas an. (Video: AP)
In den USA sind drei Menschen bei Unwettern ums Leben gekommen. In Texas wurden allein an einem Tag 19 Tornados gezählt.
Die seit Tagen wütenden Unwetter im Mittleren Westen der USA haben Medienberichten zufolge mindestens drei Menschen das Leben gekostet. Die Toten wurden am Mittwoch (Ortszeit) aus dem US-Staat Missouri nahe der bereits 2011 stark verwüsteten Stadt Joplin gemeldet, wie der US-Sender NBC unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete.

Zudem seien mehrere Menschen bei dem Unwetter etwa 15 Kilometer nördlich der Stadt verletzt worden. Der Sturm traf die Gegend um Joplin genau am achten Jahrestag des schweren Tornados vom 22. Mai 2011. Damals starben 158 Menschen.

Mindestens 19 Tornados an einem Tag

Im benachbarten Bundesstaat Oklahoma rief der kleine Ort Webbers Falls die Einwohner am Mittwoch über Facebook auf, sich in Sicherheit zu bringen. Dort schwoll der Fluss Arkansas dramatisch an. Zwei lose treibende Lastkähne drohten, einen Damm zu beschädigen. Auf Fotos waren Häuser am Flussufer von Webbers Falls zu sehen, unter denen teilweise die Erde weggespült war. Berichte über Schäden oder Opfer gab es zunächst nicht.

Allein am Montag waren im Westen von Texas und im Zentrum Oklahomas mindestens 19 Tornados gezählt worden. (20 Minuten)

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(rfr)

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