Große Spendenaktion für Schwestern mit Gendefekt

Lillian (9) und Elena (4) strahlen wie der Sonnenschein. Von ihrem harten Los lassen sie sich nichts anmerken. Bei der Steigerung ihrer Sprach-, Steh- und Gehfähigkeit, soll eine TheraSuit-Therapie helfen.
Die Eltern von Lillian (9) und Elena (4) aus dem Bezirk Gänserndorf meistern eine große Herausforderung: Ihre beiden Mädchen wurden mit einem Gendefekt geboren, sie sind auf den Rollstuhl angewiesen, auch die Sprachfähigkeit ist stark eingeschränkt.

Tausende Euro pro Jahr für Therapien

Therapien, 24-Stunden-Betreuung und Heilbehelfe stehen auf der Tagesordnung. Das Lächeln der Kinder lässt zwar viele Sorgen vergessen, aber: Die Therapien, um ihren Mädels ein bestmögliches Leben zu bieten, gehen massiv ins Geld. Mehrere tausend Euro pro Kind und pro Jahr müssen dafür locker gemacht werden.

Und dennoch will man der sanftmütigen Lillian (sie liebt es, zu singen) und Wirbelwind Elena (Lieblingshobby: Schaukeln) alle Chancen ermöglichen.

CommentCreated with Sketch.18 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Spendenaktion für TheraSuit-Therapie

"Es ist unfassbar, wie positiv die Kinder mit dieser Einschränkung umgehen. Kein Jammern, kein Hadern, kein Missmut", berichtet Johannes Linsbichler vom Verein "Dank Dir", der eine Spendenaktion für das unzertrennliche Duo gestartet hat.

Um Lillians und Elenas Sprachfähigkeit zu verbessern und die Steh- und Gehfähigkeit zu fördern, will man eine TheraSuit-Therapie starten.



"Diese anstrengende neurophysiologische Therapie dauert drei Wochen, jeweils drei Stunden pro Tag und kostet 2.700 Euro – pro Kind. In Summe also 5.400 Euro", hofft der Verein, der Kinder mit Behinderungen unterstützt, nun auf Spenden.

Sie wollen spenden?

Die Aktionen für Lillian und Elena finden Sie hier und hier.



(nit)

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