Ibiza-Affäre: Großer Schaden für FPÖ bleibt aus

Das Karriere-Ende von Heinz-Christian Strache reißt die Freiheitlichen nicht in den Abgrund. Es gibt ein kleineres Minus als befürchtet.
Über EU-Themen sprach in den letzten Tagen des EU-Wahlkampfs kaum jemand mehr. Das Innenpolitik-Beben in Folge der Ibiza-Affäre war das große Thema der großen TV-Diskussionen.

Bis zuletzt war unklar, wie sehr der Skandal um den nunmehrigen Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache eine Auswirkung auf das Ergebnis der FPÖ haben würde.

Laut einer ersten Befragung von Sora, Arge Wahlen und Peter Hajek im Auftrag von ORF, APA und ATV landen die Freiheitlichen bei 17,5 Prozent der Stimmen. Da es sich nicht um eine klassische Hochrechnung handelt, liegt die Schwankungsbreite bei +/- 2,5 %.

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Ein Mandat weniger

Im Vergleich zu den 19,72 % der EU-Wahl 2014 sind derzeit sowohl ein kleiner Absturz auf 15 % als auch ein Halten des Ergebnisses möglich.

Nach derzeitigem Stand kann die FPÖ drei Abgeordnete ins EU-Parlament entsenden, sie verliert einen Mandatar.

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(red)

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