Kampf gegen Krebs! Mutter (33) will nicht sterben

Die junge Mutter Melanie G. kämpft um ihr Leben.
Die junge Mutter Melanie G. kämpft um ihr Leben.Privat
Der Kampf gegen den Krebs für Melanie (33) aus St. Pölten geht in die nächste Runde. Doch die spezielle Therapie ist teuer, Spenden werden benötigt.

Es könnte alle so einfach sein, wenn da nicht diese heimtückische Krankheit wäre. Melanie aus St. Pölten ist am Höhepunkt ihres Lebens eiskalt von einer speziellen Brustkrebsart erwischt worden. Die 33-Jährige lebt mit ihrem Mann und den zwei kleinen Kindern in einem Haus bei St. Pölten. Und plötzlich veränderte die Diagnose vor fünf Jahren alles. Doch die tapfere Frau gab nicht auf, wir berichteten hier. Sie fand eine Therapie mit onkolytischen Viren in Deutschland und diese zeigt Wirkung. 

Melanie versucht trotz ihrer Krankheit positiv in die Zukunft zu blicken - für ihre Familie.
Melanie versucht trotz ihrer Krankheit positiv in die Zukunft zu blicken - für ihre Familie.Privat

Eine Mutter (33) aus NÖ ist todkrank, kämpft gegen ihre Krebserkrankung: Die Therapie ist teuer, zeigt aber auch Wirkung. 

Leider wird die Therapie von der Österreichischen Gesundheitskasse nicht unterstützt und die zehn Sitzungen kosten extrem viel Geld. Geld, das die junge Familie nicht hat. Daher haben Freunde und Familie schon für die ersten zehn Sitzungen eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Und die Therapie schlägt an. Auf die Frage was sich verändert hat sagt die die zweifache Mama: "Im Juni bis August machte vor allem die Lunge große Probleme. Ich hatte mit Luftproblemen zu kämpfen. Das hat sich durch die Behandlungen verbessert, wodurch in der Lunge zuletzt keine Metastasen waren, auch bei der Leber gibt es Verbesserungen."

"Diese Tortur nehme ich für meine Kinder in Kauf"

Auf diese Bereiche wurde laut ihr in den vergangenen Monaten der Fokus gelegt, da es sich um lebenswichtige Organe handelt. Bei den vergangenen Behandlungen konzentrierten sich die Ärzte vermehrt auch auf die Hautmetastasen. "Jede Behandlung ist in Wahrheit eine neue Tortur, die man aber für die Familie und die Kinder und auch für sich selbst aufnimmt", betont sie. Da sie alles dafür tun wird, um mit ihren Kinder Weihnachten feiern zu können oder sie überhaupt aufwachsen zu sehen, will sie die kräftezehrende Therapie weiter machen. Dazu braucht sie aber finanzielle Unterstützung. 

Wer will die zweifache Mutter im Kampf gegen den Krebs unterstützen?

Bei der letzten Aktion kamen 95.000 Euro zusammen, damit konnte sie die zehn Sitzungen bezahlen. Jetzt sind allerdings weitere zehn Therapien in Nürnberg und Düsseldorf notwendig. Freunde und Familie wollen der 33-jährigen Mama finanziell helfen und haben neben einer Social-Media Kampagne (facebook.com/melaniesstory) auch ein eigenes Spendenkonto (IBAN: AT 84 2025 6000 0061 4362, BIC: SPSPAT21XXX) sowie eine Crowdfunding-Kampagne eingerichtet. Das Ziel: Melanie so schnell als möglich die Behandlungskosten zu verschaffen und ihr zumindest den finanziellen Druck und die Sorgen zu nehmen.

Für diese Aktion gibt es auch eine eigene Mailadresse - spendenfuermelanie@gmx.at. Wer der Familie ein paar nette Worte zukommen lassen will oder weitere Fragen zu ihrer Geschichte hat, kann so mit ihr in Kontakt treten.

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