Tragödie in Kirchdorf

Kollegen fassungslos – Arbeiter stürzt von Kran in Tod

Tragisch endete Montagnachmittag ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Kirchdorf an der Krems. Ein Arbeiter stürzte von einem Kran in den Tod.

Newsdesk Heute
Kollegen fassungslos – Arbeiter stürzt von Kran in Tod
Tragisch endete Montagnachmittag ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Kirchdorf an der Krems.
TEAM FOTOKERSCHI.AT / DAVID RAUSCHER

Am Montag kurz vor 13 Uhr kam es bei Baustellenarbeiten zu einem tödlichen Arbeitsunfall in Kirchdorf an der Krems. Der Schock bei den Kollegen des Opfers sitzt tief. Der verstorbene 54-jährige Arbeiter befestigte eine Schutzgerüstbühne am Seil des Krans.

Von Schutzgerüstbühne gestürzt

Der Arbeiter stellte sich anschließend auf die Schutzgerüstbühne und hielt sich am Seil fest. Danach gab der 54-Jährige dem Kranfahrer die Freigabe, die Schutzgerüstbühne anzuheben und auf das Dach des Rohbaus zu transportieren.

Dabei verlor der Mann das Gleichgewicht und stürzte aus bisher noch ungeklärten Gründen rund neun Meter in die Tiefe. Vom Notarzt konnte nur mehr der Tod des 54-Jährigen festgestellt werden.

Schwerer Arbeitsunfall auch in Kitzbühel

Ebenfalls am Montag, kurz nach 11 Uhr, kam es zu einem weiteren schweren Arbeitsunfall in Tirol. Ein 31-jähriger Österreicher verrichtete in Kitzbühel Spenglerarbeiten auf rund drei Meter Höhe bei einer Terrasse. Im Zuge der Arbeit kippte aus bisher unbekannter Ursache die Leiter um und der Österreicher stürzte ab.

Der Mann zog sich dabei eine schwere Verletzung am Fuß zu. Ein anwesender Arbeitskollege setzte den Notruf ab. Nach der Erstversorgung durch die Rettung wurde der 31-Jährige in das Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol verbracht.

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    Auf den Punkt gebracht

    • Bei einem tragischen Arbeitsunfall in Kirchdorf an der Krems stürzte ein 54-jähriger Arbeiter von einem Kran in den Tod, während ein 31-jähriger Arbeiter in Kitzbühel bei Spenglerarbeiten auf einer Terrasse von einer Leiter stürzte und sich schwer am Fuß verletzte
    • Die Kollegen des Verstorbenen sind fassungslos, während der Verletzte in ein Krankenhaus gebracht wurde
    red
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