Linienrichter wollte sich das Leben nehmen

Eine Woche nach dem Suizidversuch des deutschen Fußball-Schiedsrichters Babak Rafati in Köln hat in Belgien ein Linienrichter versucht, sich selbst zu töten. Der Assistent ging am Samstag unmittelbar vor Beginn des Zweitliga-Derbys zwischen Turbize Brüssel und dem FC Brüssel in die Schiedsrichterkabine und versuchte, sich die Pulsadern aufzuschneiden, ließen Verantwortliche von Turbize verlauten. Der Unparteiische, zu dessen Gesundheitszustand es keine näheren Informationen gab, wurde ins Krankenhaus gebracht und das Spiel abgesagt.

Eine Woche nach dem Suizidversuch des deutschen Fußball-Schiedsrichters in Köln hat in Belgien ein Linienrichter versucht, sich selbst zu töten.
Der Assistent ging am Samstag unmittelbar vor Beginn des Zweitliga-Derbys zwischen Turbize Brüssel und dem FC Brüssel in die Schiedsrichterkabine und versuchte, sich die Pulsadern aufzuschneiden, ließen Verantwortliche von Turbize verlauten. Der Unparteiische, zu dessen Gesundheitszustand es keine näheren Informationen gab, wurde ins Krankenhaus gebracht und das Spiel abgesagt.
APA/red.

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