Linzer kassierte für angeblich dementen Vater 53.000 

Bild: Harald Dostal

Fast drei Jahre lang soll ein Linzer ungerechtfertigt bei der Pensionsversicherungsanstalt groß abkassiert und sich damit ein gutes Leben finanziert haben.

Doch jetzt ist Schluss – im Zuge einer genauen Prüfung flog der Schwindel auf. Gestern musste sich der 50-Jährige wegen schweren Betrugs vor Gericht verantworten.

Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Der Angeklagte soll behauptet haben, sein Vater (70) sei dement, dann wegen der angeblichen "Beeinträchtigung" 53.000 Euro Pflegegeld kassierte haben. Dabei erfreut sich der 70-Jährige bester Gesundheit. Der Prozess wurde vertagt – es drohen bis zu zehn Jahre Haft.

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