Meißel-Killer prügelte Häftling fast tot

Welch Gewaltpotenzial in Terry A. (25) schlummert, zeigte er jetzt in Haft: Er beförderte im Gefängnis Wr. Neustadt einen Mithäftling mit zahlreichen Gesichtsfrakturen ins Spital.
Nach einem unschuldigen Asylwerber und mehreren Kindern musste jetzt ein Zellenkumpane in der Justizanstalt Wiener Neustadt dran glauben: Der stämmige Terry A. prügelte den Insassen halb tot – mit mehreren Brüchen im Gesicht, einer Armfraktur und zahlreichen ausgeschlagenen Zähnen wurde das Prügelopfer ins Wr. Neustädter Spital gebracht. Terry A. wurde isoliert, in eine Einzelzelle verlegt und wird jetzt besonders beobachtet.

Behörde versagt?

Wie berichtet ist der Fall des Nigerianers eigentlich ein Sicherheitsskandal, die Behörden machen dabei keine besonders gute Figur. Nach fünf Anzeigen und zwei bedingten Haftstrafen wegen Suchtmitteldelikten hatte er im Umfeld des Missionshauses St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Bezirk Mödling) einen Afghanen geschlagen und dafür ein Betretungsverbot bekommen.

Dennoch schlich er sich unbemerkt in die Asylunterkunft, soll dann mit einem Meißel den als völlig harmlos geltenden Razid D. (26) aus Bangladesch erschlagen haben. Am Donnerstag attackierte er am Spielplatz Kinder mit dem Meißel, wurde verhaftet und in die Justizanstalt Wr. Neustadt gebracht. Er schweigt zur Bluttat, ließ aber gleich in Wr. Neustadt dafür die Fäuste sprechen.

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