"Spar" Kokos- und Süßkartoffel-Püree im Test

Ein neu aufgelegter Klassiker ist ab sofort bei "Spar" erhältlich. "Heute.at" hat die beiden exotischen Püree-Varianten getestet.
In der Redaktion hatte ich die Gelegenheit die beiden neuen Püree-Sorten von "Spar" zu testen. Diese sollen eine einfache Alternative zu gewöhnlichem Püree mit höherem Arbeitsaufwand sein.

Frei von Palmöl und Konservierungsstoffen

Am besten eignen sie sich laut Hersteller-Angabe als Beilage zu Fleisch-, Wild- und Fischgerichten oder als Basis für Cremesuppen. Aber auch zu vegetarischen Gerichten lassen sich die Pürees kombinieren. Für eine vegane Variante kann man sie mit Milchalternativen wie Kokos-, Mandel- oder Sojadrinks zubereiten. Beide Pürees sind frei von Palmöl und Konservierungsstoffen und für Veganer geeignet.

Mein Urteil

Da ich mich großteils vegetarisch ernähre, habe ich es mir einfach gemacht und sie zu Käsekarfiolaibchen probiert. Kokos- und Süßkartoffel-Püree klingen im ersten Moment nicht nach dem, was ich sonst verwenden würde. Besonders das Kokos-Püree hat mich jedoch geschmacklich überzeugt. (Anmerkung: Ich bin kein großer Fan von Süßkartoffeln.)

CommentCreated with Sketch.0 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Zubereitung

In wenigen Minuten hat man ein fertiges Püree auf dem Tisch. Man muss dazu einfach das Verhältnis von Milch und Wasser (1:3) beachten und nach einem kurzen Aufkochen des Gemischs das Püree dazu füllen, sobald man es kurz ruhen gelassen hat.

(GA)

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