Spira-Nachfolgerin liebt Senderchefin

Als Vermittlerin der einsamen Herzen tritt Nina Horowitz (42) in die großen Fußstapfen der im März verstorbenen Elizabeth T. Spira. Privat hat die Journalistin vor 14 Jahren ihr Glück gefunden.
Amor ist wieder weiblich: Filmemacherin Nina Horowitz verschießt im Sommer 2020 Liebespfeile in der beliebten Kuppelshow "Liebesg'schichten und Heiratssachen". Nach dem Tod von Elizabeth T. Spira führt die empathische "Am Schauplatz"-Reporterin in Staffel 24 liebeshungrige Singles in zehn neuen Folgen zusammen. "Ich freue mich sehr! Es ist für mich spannend, Menschen und ihren Geschichten zu begegnen und ihre Suche zu dokumentieren", so Horowitz.

Eigene Liebesgeschichte



Ihre eigene Liebesgeschichte liest sich mehr als spannend: Seit 14 Jahren ist sie mit Puls-4-Senderchefin Stefanie Groiss-Horowitz glücklich, seit neun Jahren sind die beiden verpartnert. Die 42-jährigen Medien-Powerfrauen sind Mamas der fünfjährigen Zwillinge Romy und Nelly. "Der Vater ist ein dänischer Samenspender", erzählten sie dem Wochenmagazin "News" ganz offen. Die Mütter hatten sich für einen "offenen Spender" entschieden: "Sympathisch und vif" sollte er sein. "Letztlich überzeugten uns seine Stimme und sein Motivationsschreiben." Horowitz wurde schwanger, Groiss adoptierte die süßen Mädchen, die heute den Alltag des Paares bestimmen.

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Wunsch nach mehr Toleranz



Eine eigene Familie zu gründen war anfangs nicht einfach, betonte das Paar in einem Interview: "Die Toleranz hört bei vielen beim Thema Kinder auf. Manche meinen, der Wunsch wäre egoistisch von Homosexuellen." Den Wunsch nach mehr Toleranz hätte Kuppler-Königin Spira garantiert unterstützt.



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