Fixiert: Stadt Linz schießt der Liva 700.000 Euro zu

Im Vorfeld der Klangwolke wurde eine Leinwand durch eine Windböe in Mitleidenschaft gezogen.
Im Vorfeld der Klangwolke wurde eine Leinwand durch eine Windböe in Mitleidenschaft gezogen.Bild: Christian Herzenberger/LIVA
Jetzt ist es fix: Die Stadt Linz wird der stadteigenen LIVA (Linzer Veranstaltungsgesellschaft) zusätzlich 700.000 Euro zur Verfügung stellen.
Wegen einer Sturmböe, die einen Teil der Bühne für die Klangwolke ruinierte (die Versicherung will nicht dafür aufkommen) und einem Sponsorevent, dass teurer als angenommen wurde, sowie einigen anderen unerwarteten Belastungen benötigt die LIVA (Brucknerhaus, Posthof, Gugl, Kuddelmuddel) dringend 700.00. Zusätzlich zum normalen Budget (wie berichteten).

Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) übernahm die Verantwortung für die Zusatzkosten, Finanzdirektor Christian Schmid erklärte in "heute.at" die Hintergrunde. Und die Stadt zahlt.

Das hat nun zumindest einmal der Finanzausschuss beschlossen. SPÖ und FPÖ stimmten dafür, die 700.000 Euro zu übernehmen. Im Gemeinderat am kommenden Donnerstag wird aber noch einmal darüber diskutiert und abgestimmt – ändern wird sich allerdings nichts an der Entscheidung.

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