Traumvilla von Helene Fischer sorgt für Ärger

Am Ammersee in Bayer entsteht ein neues Haus der Sängerin. Der Bau verzögert sich jedoch, und die Anrainer haben Bedenken.
3.000 Quadratmeter umfasst das Grundstück in Inning am Ammersee, das Helene Fischer (34) vor zwei Jahren mit ihrem damaligen Lebenspartner Florian Silbereisen (37) kaufte. Die Traumlage am Wasser ist derzeit laut "Bild" zwischen fünf und sechs Millionen Euro wert.

Inzwischen gehört Fischer der Grund alleine. Das bestehende Haus ließ die Sängerin abreißen, der Antrag für einen Neubau wurde aber vom Bauausschuss der Gemeinde Inning abgelehnt. Glück im Unglück für Helene: Das zuständige Landratsamt erlaubte die geplante Villa am Ende doch.

Nun kommt das Projekt jedoch aufgrund des nach oben drückenden Grundwassers ins Stocken. Ein Spezialtiefbau-Unternehmen wurde engagiert, um die Baugrube vor dem Einsturz zu bewahren.

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Unerwünscht

Das ist aber nicht das einzige Problem, mit dem sich Helene Fischer am Ammersee herumschlagen muss. Die Bewohner von Inning stehen dem Neubau skeptisch gegenüber. Ein Extra-Gebäude mit Schwimmbad ist geplant, zudem wird von einer Außenküche und einem unterirdischen Tonstudio gemunkelt.

Die Angst ist groß, dass die imposante Villa nicht in die Umgebung passt und darüber hinaus Tür und Tor für weitere luxuriöse (und unerwünschte) Bauten öffnet.

Ein anonymer Insider, der den Bauplan gesehen haben soll, winkte laut "Bild am Sonntag" aber ab: "Die Befürchtungen sind unbegründet. Das Haus passt wunderbar in die Umgebung. Selbst wenn Fans in der Straße sind, würden sie das Haus nicht als das von Helene Fischer erkennen."

(lfd)

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