Unwetter hinterließen Spur der Verwüstung

Seit dem Wochenende sind in weiten Teilen des Landes schwere Gewitter niedergegangen. Am Montag gab es allen voran im Burgenland und Kärnten Schäden zu beklagen.
In vielen Regionen im Burgenland und in Kärnten hatten die Feuerwehren am Montag alle Hände voll zu tun, um Sturmschäden zu beseitigen.

Viele Bäume waren auf Straßen oder Stromleitungen gestürzt. Auch Blechteile und Werbetafeln wurden vom Wind verweht und mussten eingesammelt werden, um eine Gefährdung von Menschen zu verhindern.

Im Bezirk Oberpullendorf ist ein Hagelunwetter niedergegangen, wie dieses Video der BVZ zeigt:

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Auch in Kärnten gab es zahlreiche Unwetter-Einsätze: In Millstatt wurde eine Hütte abgedeckt und in Wolfsberg war eine Straße gesperrt, nachdem ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt war.



Laut Österreichischer Hagelversicherung betrug der Gesamtschaden in der Landwirtschaft in der Steiermark und im Burgenland wegen der Unwetter am Wochenende in Summe eine knappe halbe Million Euro.





Vorerst bleibt die Lage angespannt: So fällt laut Unwetterzentrale (UWZ) auch am Dienstag besonders in der Osthälfte zeitweise Regen. Es bleibt sehr windig, neuerlich muss man in den Nordföhntälern von Osttirol bis zum Oberen Murtal sowie vom Grazer Bergland bis zum Günser Gebirge mit Sturmböen aus nördlichen Richtungen rechnen.

Schnee ist in der Früh schon oberhalb von 700 bis 1000 m ein Thema. Tagsüber liegt die Schneefallgrenze dann allgemein um oder etwas über 1000 m.

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(ek)

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