Von Terrasse geworfen – Bub außer Lebensgefahr

Was bringt einen 17-Jährigen dazu, ein Kind (6) von einer Museumsterrasse 30 Meter in die Tiefe zu werfen? Der Tatverdächtige sitzt in U-Haft, das Opfer ist außer Lebensgefahr.
Dem sechsjährigen Buben, der am Sonntag von einer Aussichtsterrasse des Londoner Museums "Tate Modern" geworfen wurde, geht es etwas besser. Das Kind befinde sich "nicht mehr in einer lebensbedrohlichen Lage", erklärte ein Polizeisprecher Montag. Es sei in einem "kritischen, aber stabilen Zustand"".

Der tatverdächtige 17-jährige Jugendliche wurde festgenommen. Gegen ihn wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Laut Polizei gibt es weiter keinen Hinweis darauf, dass er das Kind kannte. Der Teenager wird jetzt permanent verhört, ein Motiv konnte er bisher nicht nennen. Nach der unfassbaren Tat hatten Museumsbesucher den Burschen eingekreist, geohrfeigt und in einer Toilette eingesperrt. Er habe "einfach dagestanden" und sei "ganz ruhig gewesen", bis die Polizei eintraf, so eine Zeugin. (red)



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